Das Modell 3317 des Fluoreszenz-Aerosolpartikelsensors III (FLAPS III)™ bietet drei Echtzeitmessungen einzelner luftgetragener Partikel. Diese Messungen liefern, wenn sie unter Verwendung entsprechender Alarmalgorithmen verarbeitet werden, eine außergewöhnliche Wirkstoffunterscheidung und Störschutzansprechzeiten für Anwendungen zur Erkennung biologischer Bedrohungen.
Der FLAPS III misst simultan für jeden einzelnen luftgetragenen Partikel die Streulichtintensität und die Fluoreszenzemissionen in zwei Wellenbereichen. Diese simultanen Einzelpartikelmessungen bieten solide Daten für die Erfassung biologisch bedrohlicher Substanzen bei verschiedenen Hintergrundumgebungen.
Fluoreszenz- und Streulichtsignale werden mithilfe einer zuverlässigen, stabilen und im Handel verfügbaren Laserdiode angeregt. Die Fluoreszenzemissionen werden mit zwei hochempfindlichen Photomultipliern gemessen. Ein um den Einlassluftstrom herum eingeführter HEPA-gefilterter Schleierluftstrom reduziert die Notwendigkeit, die Optik zu reinigen und erhöht die Systemverfügbarkeit.
Der FLAPS III wird unter Exklusivlizenz mit der US-Patentnummer 5.701.012 des Canadian Department of Defence entwickelt.