Um mit ultrafeinen Partikeln verbundene Gesundheitsbeeinträchtigungen besser zu verstehen, müssen bestehende Standards (PM10 und PM2.5) durch ein Netzwerk zur Routineüberwachung ultrafeiner Partikel ergänzt werden. Der Monitor für ultrafeine Partikel (UFP) Modell 3031 wurde speziell für eine langfristige Überwachung der Luftqualität entwickelt.
Der UFP-Monitor eignet sich für Dauerbetrieb, 24 Stunden pro Tag, monatelang, mit minimalem Wartungsaufwand und benötigt kein Arbeitsmedium. Der UFP-Monitor verfügt über keine radioaktiven Komponenten, deshalb werden keine besonderen Lizenzen benötigt und es gibt keine Einschränkungen bezüglich Nutzung und Einsatzort. Das Modell 3031 passt für Rackmontage in einen 19-Zoll-Standardschrank, wodurch es einfach in bestehende Stationen zur Luftqualitätsüberwachung an Straßen oder in Städten eingebaut werden kann. Eine Tischversion dieses Instruments (das Modell 3031-1) eignet sich für Laborzwecke und den mobilen Einsatz.
In Zusammenarbeit mit dem UFIPOLNET-Projekt der Europäischen Union entwickelt, hat sich der UFP-Monitor bei der Langzeitüberwachung ultrafeiner Partikel bewährt. Seit Anfang 2007 überwachen vier UFP-Monitore routinemäßig ultrafeine Partikel in Stockholm, Dresden, Prag und Augsburg.
Das Probenahmesystem für Umweltdaten Modell 3031200 ist ein Zubehör, das mit einer Vielzahl von TSI-Partikelgrößenmessgeräten und -zählern verwendet werden kann.