Das TSI-Photodetektor-Modul PDM 1000-1P wird in TSI Einzel-Komponenten PDPA/LDV-Systemen eingesetzt. Sie kombinieren einen austauschbaren Optikblock (die Lichtschiene) mit ultraempfindlichen Photodetektoren und sorgen so für eine höchst einfache Bedienung und höchste Betriebsleistung. Die ultraempfindlichen Photodetektoren nutzen die neuste PMT-Technologie, um Streulicht in elektrische Signale umzuwandeln.
Das TSI-PDM-System muss nicht ausgerichtet werden. Der Benutzer verbindet einfach die Empfangsfasern mit der PDM 1000-1P Lichtschiene. Die Lichtstreuung vom PDPA-Empfänger wird gefiltert und den Photodetektoren zugeführt, wobei Hintergrundkontaminierung beseitigt und der Durchsatz maximiert wird. Dies ist bei ansteigender Hintergrundlichtstärke wie beispielsweise bei Flammen und Plasmen besonders wichtig.
Die Photodetektorspannung wird über Software gesteuert und überwacht, damit die Signalqualität optimiert wird. Ein eingebauter Regelkreis verhindert eine Sättigung der Sekundär-Elektronenvervielfacherröhre. Das PDM-Modul enthält außerdem eine Schaltung, die einen 12-Bit-A/D-Wandler verwendet, um die Sockelamplitude zu messen
Aufrüsten von RSA-Elektronik (mit FSA-Prozessor)
Aufrüsten von IFA-Elektronik (mit FSA-Prozessor)
Phasen Doppler Systeme
PDA, PDI Systeme
Lichtschiene(n) für Phasen
PDM 1000-1P (mit FSA Prozessor)