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Leckverluste in Klima- und Lüftungsleitungen kosten teure Energie

2. März 2010 – Ca. 50 Prozent der täglich verarbeiteten Leitungssysteme in Klima- und Lüftungsanlagen entsprechen nicht den Anforderungen der DIN 24194 – zu diesem Schluss kamen Referenten der Berliner Energietage bereits im Jahr 2008.

Auch heute noch zählen Leckageverluste in Klima- und Lüftungsanlagen zu den kostenintensiven und zudem hygienisch bedenklichen Problemen raumlufttechnischer Anlagen. Messtechnik-Spezialist TSI Airflow hat sich des Problems angenommen und bietet das gesamte nötige Prüflabor in Kofferraumgröße. Mit der Modellreihe PAN300 können Lecks zuverlässig erkannt und später behoben werden. Damit ist bares Geld zu sparen – das Beispiel eines hessischen Krankhauses zeigt dies: Mit einer Reduktion der Leckageverluste um 12 Prozent und anderen Modernisierungen an der Klima- und Lüftungsanlage konnten im ersten Jahr Einsparungen von über 70.000 Euro verzeichnet werden, die Investitionen hatten sich bereits nach 0,6 Jahren amortisiert.

Bei TSI Airflow steht PANDA für Positive and Negative Duct Accreditation, das System arbeitet daher auch mit positivem und negativem Arbeitsdruck, um beide Varianten prüfbar zu machen. In Klimasystemen sind Lecks auch für den Eintrag von Feinstaub oder anderer Partikelbelastung verantwortlich – neben dem finanziellen Verlust auch ein mögliches hygienisches Problem. Das TSI Airflow-System ist konform der gängigen, auch neuesten Standards wie EUROVENT 2/2, sowie EN 12237 und EN 1507. Neben dem regelbaren, transportablen Gebläse bietet das Komplettpaket PAN321 noch zwei Handmessgeräte, das Modell Airflow TA460-P und das Mikronanometer PVM620. So sind schnelle Berechnungen in Echtzeit ohne Probleme möglich, zu den Werten zählt die automatische Berechnung des Leckverlusts in Echtzeit, auch kann gleichzeitig die Leckrate sowie der statische Druck angezeigt werden. So kann schnell überprüft werden, ob die Anforderungen einer Dichtigkeitsklasse für Leitungssysteme erfüllt sind.

Die Messwerte sind druck- und temperaturkorrigiert, ein Datenspeicher ist ebenso selbstverständlich wie die Möglichkeit, die Messergebnisse an einen tragbaren Drucker auszugeben. „Das Erkennen von Lecks in Klimaleitungen ist lange vernachlässigt worden, doch erzeugen solche Öffnungen nicht nur Geräusche und bewirken unkontrollierten Luftein-und Austritt, auch können Verschmutzungen eindringen. Letztlich bedeutet eine hohe Leckrate auch hohe Kosten, die zu vermeiden sind“, so Hans-Jürgen Scholen, Techniker bei TSI Airflow. Mit dem PANDA-System können Leckagen jedoch bereits vor der Bauabnahme und vor beendetem Innenausbau in Gebäuden bequem lokalisiert und geschlossen werden, um eine höchstmögliche Effizienz der Lüftungsanlagen zu gewährleisten.