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TSI-NEUIGKEITEN

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TSI gibt neue Seminare und Webinare in den Bereichen Aerosolforschung und Strömungsmesstechnik bekannt

17. Februar 2011- TSI Incorporated wird auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von kostenlosen Weiterbildungs- und Networkingmöglichkeiten im Bereich der Aerosolforschung und Strömungsmesstechnik anbieten. 

Insbesondere werden eine Reihe von Seminaren und Webinare durch erfahrene TSI Experten gehalten, welche die neuesten Messlösungen präsentieren.
TSI fördert durch solche Ereignisse den wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschung und Industrie.

Für weitere Informationen und Registrierungsdaten über TSI's Partikelseminarreihe 2011 in Europa klicken Sie bitte hier .

Für weitere Informationen und Registrierungsdaten über TSI's Webinarreihe 2011 klicken Sie bitte hier.

Für weitere Informationen und Registrierungsdaten über TSI's Webinare im Bereich Strömungsmesstechnik 2011 klicken Sie bitte hier

Für weitere Informationen und Registrierungsdaten über TSI's Seminarreihe im Bereich Strömungsmesstechnik 2011 in Europa klicken Sie bitte hier .

Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem regionalen Verkaufsleiter oder unter AnswersEU@tsi.com

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Rekordwinter: Effizienz-Prüfstein für Klimatechnik

27. Januar 2011 – Nach einem Dezember, der zu den kältesten der vergangenen 50 Jahre zählte, sind manche Heizkosten-Abrechnungen bereits in immense Höhen gestiegen.

Vor allem Geschäftsgebäude oder kommunal genutzte Einrichtungen, Krankenhäuser und Ladenlokale spüren jeden Wärmeverlust bei den Kosten. Experten raten dringend, Gebäude und Lüftungsanlagen zu optimieren. Nicht nur im Sommer sind an der Lastgrenze Tag und Nacht laufende Klimaanlagen ein teures Problem, im Winter werden ebenso Heizkosten in immense Höhen getrieben. Dabei bieten moderne Test- und Messgeräte eine gute Chance, die Effizienz bereits mit geringen Mitteln zu erhöhen. „Leckverluste sind bei aufwendigen Heizanlagen ein deutliches Effizienzproblem“, beschreibt Techniker Hans-Jürgen Scholen von TSI. 

Bei weitem nicht alle in Lüftungsanlagen verbaute Rohrleitungen entsprechen in Qualität und Ausführung der DIN 24194. Dabei kann bereits beim Bau solchen Fallen vorgebeugt werden:  Mit den Mess- und Prüfgeräten der PANDA-Reihe PAN300 von Hersteller TSI Airflow können Lecks durch eine einfach durchzuführende Druckprüfung erkannt werden. Oft steckt die Tücke im Detail und kann mit Dichtband und richtigen Rohrverbindern bereits behoben werden. Das TSI Airflow-System arbeitet dabei nach den neuesten Richtlinien EUROVENT 2/2, sowie EN 12237 und EN 1507. Außerhalb der Klimakanäle stellen vor allem die Menschen den wichtigsten Wohlfühlfaktor dar: Behaglichkeit ist das Stichwort. Zugluft ist nicht effizient und sorgt für Unwohlsein. In Räumen sollte daher die Luftgeschwindigkeit an Auslässen geprüft werden. Hier bieten sich Flügelrad- oder Hitzdrahtanemometer an, die Hersteller TSI seit über 50 Jahren zu umfassenden Messcomputern verfeinert hat. 

Ebenfalls wichtiges Kriterium ist die Luftqualität in Innenräumen. Im Winter ist die Beimischung von ausreichend Frischluft ebenso wichtig wie die korrekte Luftfeuchte, die weder zu hoch noch zu niedrig sein darf. So kann das TSI Modell IAQCalc 7525 den Anteil von CO² ermitteln, es bestimmt die Temperatur ebenso wie die Luftfeuchte. Zusätzlich werden weitere Werte errechnet, die Klimatechnikern wertvolle Hinweise geben: der Taupunkt, die Feuchtkugeltemperatur sowie der Anteil von Frischluft. „Die letzten Jahre zeigen deutlich, dass Winter wieder eine wirklich kalte Jahreszeit in Deutschland wird. Umgekehrt steigen die Preise für fossile Brennstoffe stetig, Effizienz sollte also oberstes Ziel jedes Gebäudebetreibers oder Facility Managers sein“, so TSI-Techniker Scholen. Effizienz kann man zwar nicht messen, aber am Ende des Jahres rechnen!

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Arbeitsschutz-Gefahren aus der Luft: Staub und Partikel

3. Februar 2011 Staub, Abrieb oder Nanopartikel: In zahlreichen Branchen fallen luftgetragene Partikel als Belastung für Personal, aber auch Anlagen an.

Mehl, Holzstaub – selbst solche profanen Stoffe reichen bereits für eine gefährliche Staubexplosion, auch Metalle wie Aluminium können als Staub in der Luft solche explosiven Folgen haben. „Die Überwachung der Partikelbelastung ist ein wesentliches Element des Arbeitsschutzes, denn nur so lässt sich das Gefahrenpotential erkennen“, so Suzanne Depiereux von TSI. Das Unternehmen ist seit Anfang der 60er Jahre in der Forschung und Entwicklung von Arbeitsschutztechnologien tätig. Neue Produktionsmethoden in der chemischen, pharmazeutischen und in vielen weiteren Industrien bringen zudem auch unbekannte Risiken mit sich: Nanopartikel, die bei der Bearbeitung neuer Werkstoffe entstehen, sind lungengängig und verbleiben in den Atemwegen. Herkömmliche Partikelmessgeräte sind für diese Nanopartikel oft nicht geeignet. 

Ein gezieltes Monitoring der Partikelbelastung ist Voraussetzung für die richtige Einschätzung des Gefahrenpotentials und auch für den laufenden Schutz von Mitarbeitern und Anlagen. Auch in der Wissenschaft kommt der Partikelbelastung wachsende Wichtigkeit zu, denn immer häufiger können vor allem die lungengängigen Partikel zumindest als krebsfördernd eingestuft werden. Moderne Partikelmesstechnik ist auch in der Lage, sogenannte UFPs (ultrafeine Partikel) zu erkennen. Mit dem tragbaren Elektrometer AeroTrak 9000 bietet TSI eine Echtzeitmessung von Nanopartikeln an, welche ideal für Belastungsmessungen an Arbeitsplätzen sowie für ausgedehnte Messreihen in Arbeitszonen und Forschungsstudien ist. Für Industrie wie Holz- oder Papierverarbeitung, lackverarbeitende Betriebe oder Anlagen mit Verbrennungsprozessen eignen sich Aerosolmonitore, um die Belastung zu überwachen. 

Geräte wie der DustTrak II oder DustTrak DRX bieten schnelle Ergebnisse mit einem Handmessgerät. Datenspeicher und Weiterverbeitung der Messdaten an einem PC erfüllen auch die Anforderungen einer umfassenden Protokollierung. Bei besonders kritischer persönlicher Belastung sind personengetragene Aerosolmonitore des Typs SidePak AM510 nützlich. Am Gürtel befestigt, wird über einen Schlauch Luft aus dem unmittelbaren Atembereich des Trägers entnommen und ermöglicht so eine Analyse der über einen Arbeitstag angefallenen Belastungsmenge. Nanopartikel erfordern Geräte wie den AeroTrak 9000. Ein integrierter Alarm warnt vor zu starken Belastungen und ermöglicht sofortige Reaktion. Das Gerät ermittelt nach den Ablagerungskurven der ICRP die Oberflächengröße der Nanopartikel, die als Messgröße eine Korrelation zur vermuteten gesundheitsschädigenden Wirkung darstellt. Auch hier können die Daten per Computer ausgewertet und gespeichert werden.

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TSI kündigt Partnerschaft mit Inteccon Incorporated an

4. Januar 2011 TSI Incorporated, ein weltweit führendes Unternehmen in innovativer Messtechnik, freut sich, seine Master-Distributor Vereinbarung mit Inteccon Incorporated (www.intecconinc.com) für den Vertrieb der TSI Produktlinien Klima & Lüftung, Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit und Umweltüberwachung in Lateinamerika und der Karibik bekannt zu geben.

Vor dem Hintergrund des dynamischen Wandels der Weltwirtschaft erkennt TSI sowohl die Gelegenheit als auch die Notwendigkeit, sich aktiv am Wachstum und an der Unterstützung des Handels in der Region zu beteiligen. Neben dem wirtschaftlichen Wachstum trägt TSI nicht nur zur Förderung der wichtigen industriellen Hygiene bei, sondern auch zur Weiterentwicklung von Normen und Richtlinien in der Umwelt- und Luftqualität in Innenräumen. Die Partnerschaft zwischen TSI und Inteccon stellt einen wichtigen Schritt dar und unterstreicht TSIs Engagement für die lateinamerikanischen und karibischen Märkte.

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Schweinegrippe nimmt wieder Anlauf: Schutz in Kliniken steigern

10. Januar 2011 Im Zuge der winterlichen Grippe greift auch das H1N1-Virus wieder um sich. Mehrere Todesfälle wurden bereits gemeldet, doch gehen Experten von einem Höhepunkt zur Mitte des ersten Quartals 2011 aus.

Im Zuge der gewöhnlichen Influenza stelle das H1N1-Virus nichts Besonderes dar, so Experten. Doch Kliniken und Krankenhäuser sollten sich und das Personal schützen – vor allem, um die Entwicklung multiresistenter Erreger zu vermeiden. Die Pandemie im Jahr 2009 hat gezeigt, das eben dieser Virus zu Mutationen fähig ist und teilweise auf gängige Antibiotika nicht mehr reagierte. Gefahren lauern vor allem in Kliniken: „Wir haben bereits im Zuge der ersten Schweinegrippe-Welle festgestellt, das der medizinische Atemschutz in einem solchen Fall seiner Aufgabe nicht gerecht wird und die Gefährdung des Personals und der Patienten, an solchen Viren zu erkranken, steigt“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI (www.tsi.com). Denn die bekannten chirurgischen Masken, die Mund und Nase abdecken, stellen keinen sicheren Schutz im Vergleich zu FFP Masken dar.

Zudem seien die Schwestern und Ärzte nicht genügend auf den richtigen Dichtsitz der Masken trainiert und fühlen sich daher auch nicht sicher geschützt – das ergab eine Studie von TSI bereits Ende 2009. 39 Prozent der damals Befragten hielten den Arbeitsschutz in Kliniken generell nicht für ausreichend, nur 18 Prozent fühlten sich geschützt. Vor allem die Schutzmasken werden im Zuge der Schweinegrippendiskussion zum Streitpunkt: 48 Prozent des Personals in Kliniken und Krankenhäusern prüft nicht einmal den dichten Sitz der Masken, 86 Prozent aller Klinikangestellten tragen zudem nur einfache chirurgische Masken im Dienst. „Generell hat das Robert Koch-Institut FFP-Masken empfohlen. Diese schließen dichter ab als chirurgische Masken, dennoch ist ein Training für den Maskenträger enorm wichtig“, beschreibt Suzanne Depiereux. Den Dichtsitz einer Atemmaske kann moderne Technik in kurzer Zeit ermitteln – sogar am Träger. Über ein spezielles Messverfahren gibt das TSI PortaCount Pro Plus verlässliche Werte für eine quantitative Dichtsitzanalyse aus. Darüber hinaus liefert ein qualitativer Dichtsitztest mit dem TSI QFit schnell und handlich erste Ergebnisse.

Ganz andere Risiken drohen in Klima- und Lüftungsanlagen. Krankenhäuser sind hochkomplexe technische Einrichtungen, die Lüftungen gezielt nutzen, um Räume zu schützen. Über Raumdruckregelsysteme wie das TSI PresSura werden nicht nur Stäube, sondern auch luftgetragene Erreger aus OP-Sälen oder Laboren gehalten, Sicherheitswerkbänke sorgen dafür, dass auch zu untersuchende Proben nicht zu Risiken werden. Regelmäßige Prüfungen der Rohrsysteme auf Dichtheit, Prüfung der Luftqualität und Überwachung der Keimbelastung sind entscheidend, zumal in den Klimakanälen die Bildung von Keim- und Bakteriennestern durchaus möglich ist. Fernpartikelzähler können die Belastung der Atemluft kontinuierlich überwachen und protokollieren. So bietet TSI Modelle aus der Baureihe AeroTrak an, die per Software „FMS – Facility Monitoring System“ überwacht und ausgewertet werden können. Festgesetzte Alarmwerte schützen so das Personal und die Patienten kontinuierlich.

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Nächster Rekordwinter: Achtung vor verschwendeter Energie

2. Dezember 2010 – Die Temperaturen gehen in den Keller, der erste Schnee steht als Vorbote für einen – möglicherweise sehr kalten, andauernden – Winter.

Minus 20 Grad und tiefer fielen die Temperaturen über Wochen im vergangenen Winter – ein Risiko für das Klima in Wohn- und Geschäftsgebäuden. Kleine Zugluftlecks, mangelnde Wärmedämmung und falsches Heiz- wie Lüftungsverhalten lassen die mit steigendem Energieaufwand erzeugte Wärme aus den Gebäuden entweichen. Experten raten zu Gegenmaßnahmen. „Wärmelecks entstehen oft an Fenstern und Türen, aber auch an Rollladenkästen oder Mauernähten“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI. Vollständige Sicherheit über die Dichtheit von Gebäuden gibt ein aufwendiger BlowerDoor-Test, bei dem ein komplettes Gebäude unter Über- oder Unterdruck gesetzt wird. Oft sind Lecks an Gebäudeöffnungen jedoch schon mit der Hand fühlbar, zweifelsfrei messen kann man solche Lecks mit Geräten wie dem TSI VelociCalc. 

Die Luftfeuchte ist ein weiteres Problem im Winter: „Mangelndes Lüften lässt einen Austausch der feuchten Raumluft nicht zu, als Resultat kondensiert die Feuchte an kalten Außenwänden oder Wänden zu einem Raum mit Temperaturgefälle“, so Suzanne Depiereux. Eng an der Wand stehende Möbel erhöhen die Schimmelgefahr, weil mangelnde Luftzirkulation die Feuchte nicht abführen kann. Zwischen 40 und 60 Prozent Luftfeuchte sind bestens, über 70 Prozent sollte der Wert nicht gehen. Zudem verändert sich die Innenraumluftqualität bei mangelndem Lüften – der CO2-Gehalt steigt. Dies gilt ebenso für Firmengebäude, die Folge sind Konzentrationsverlust, Müdigkeit bis hin zu Kopfschmerzen. Mit einem praktischen Handmessgerät wie dem TSI IAQ Calc lassen sich auf einen Blick alle wesentlichen Parameter für Innenraumluftqualität messen, speichern und später per Computer archivieren oder auswerten.

„Solche Messungen gehören mehr und mehr zum Repertoire der Klima- und Lüftungstechniker. Dazu trägt auch die steigende Zahl der Energiesparhäuser bei, die häufig mit komplizierter Klimatechnik ausgestattet sind und auch regelmäßige Wartung und eine präzise Einstellung benötigen“, erklärt Suzanne Depiereux. Auch bei Gebäudeklimaanlagen ist zu dieser Zeit darauf zu achten, dass sich im Kanalsystem keine Schimmelnester bilden können und die Luftentfeuchtung der Klimaanlagen einwandfrei arbeitet. Regelmäßige Effizienzanalysen helfen, einen kostensparenden Betrieb zu gewährleisten. Eine Leckageprüfung der Klimakanäle hilft zudem, teure Verluststellen zu finden. Mit dem PANDA von TSI können einzelne Kanalabschnitte unter Druck gesetzt werden, über Verlustmessungen können Lecks leicht identifiziert werden. Der PANDA arbeitet nach aktuellsten Standards wie EUROVENT 2/2 sowie EN 12237 und EN 1507.

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Mehr Technik im Einsatz für die Gesundheit – Kliniken sind gefordert  

16. Dezember 2010 Mindestens eine halbe Million Menschen werden laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in Kliniken und Krankenhäusern durch Infektionen mit multi-resistenten Bakterien, Pilzen, Viren oder Protozoen infiziert.

Ursachen können Mängel in der hauseigenen Infrastruktur oder unzureichende Technik sein. Ein komplexes System aus Klimatechnik, Reinraumtechnologie und allgemeinen Arbeitsschutztechniken für das Personal ist sorgfältig zu prüfen und zu überwachen. Dabei ist vor allem die Einteilung in unterschiedliche Bereiche problematisch: „Operationssäle, Patientenzimmer oder die allgemeinen Bereiche wie Flure und Cafeteria haben allesamt unterschiedliche Ansprüche in der Lüftungstechnik. Ein durchgehendes Monitoring ist somit enorm wichtig für die korrekte Funktion“, beschreibt Suzanne Depiereux von TSI.

Mit einer Messung der in der Atemluft befindlichen Partikel kann ein gezieltes Monitoring betrieben und Risiken können ausgeschlossen werden. Die Baureihe AeroTrak von TSI ermöglicht dieses Monitoring mit stationär zu betreibenden Geräten wie auch Handmessgeräten, die auch zu punktuellen Kontrollen verwendet werden können. Passende Software ermöglicht die Analyse und Auswertung am PC, um die Ergebnisse zu dokumentieren. Raumdruckregelungen ermöglichen zudem eine effektive Kontrolle und die Schaffung von Reinräumen. Noch lange nicht alle Operationssäle sind auf diesem Stand der Technik. Systeme wie PresSura von TSI regeln den Raumdruck und sorgen so für hohe Sicherheit. Gezielter Überdruck in OP-Sälen oder kritischen Räumen wie der Krankenhausapotheke halten Risiken an Schaltstellen sehr gering. Der Arbeitsschutz stellt in Kliniken zudem besondere Ansprüche, gilt es doch auch, das Personal vor ansteckenden Krankheiten zu schützen. 

Im Fall von Pandemien oder besonderen Infektionen ist auf die Nutzung von Masken mit Schutzfaktoren wie FFP1 zu achten.  Da im alltäglichen medizinischen Gebrauch chirurgische Masken verwendet werden, stellen effektiver schützende Masken das Personal vor Herausforderungen in der richtigen Nutzung: „Kaum ein Krankenhaus führt Trainings für den richtigen Dichtsitz der Atemschutzmasken durch. Fehler in der Anwendung können jedoch fatal sein und den Schutzfaktor somit nicht gewährleisten“, so Depiereux. Das TSI PortaCount ermittelt über die Messung der Partikelmenge innerhalb der Maske und in der Umgebungsluft den Fit-Faktor – je höher, desto sicherer schützt die Maske. Das Gerät erfüllt dabei die aktuellsten europa- und weltweit gültigen Normen wie OSHA 29 CFR 1910.134 (US Occupational Safety and Health Administration), EN529-2005, BGR 190 sowie die EU-Vorschriften für Atemschutzmasken von FFP1 bis zu Vollmasken. Neben dieser quantitativen Messung des Dichtsitzes bietet TSI mit dem QFIT eine qualitative Methode zur Prüfung an.  Mittels eines Zerstäubers lässt sich der Maskensitz innerhalb weniger Minuten problemlos überprüfen.

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Ultrafeine Partikel sind unterschätzte Größen im Arbeitsschutz

26. Oktober 2010 Moderne Werkstoffe spielen immer öfter in der Nano-Liga. Ob Oberflächenbeschichtungen oder Elektronik, ultrafeine- oder Nanopartikel sind fester Bestandteil von Produktionsprozessen.

Unsichtbar und lungengängig stellen diese Partikel ein ungewisses Risiko für Menschen, die damit umgehen, dar. Ein gezieltes Monitoring der Partikelbelastung sollte für den Arbeitsschutz eine Hauptrolle spielen, um Arbeiter und Wissenschaftler im Umgang mit den Stoffen effektiv schützen zu können. Vor allem für Krebserkrankungen stehen die mikrokleinen Stoffe als Auslöser im Verdacht. „Die Einhaltung und Protokollierung von Schwellenwerten ist wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI (www.tsiinc.de). Moderne Partikelmesstechnik macht auch vor den UFPs – ultrafeinen Partikeln – nicht halt. Mit dem tragbaren Elektrometer AeroTrak 9000 bietet TSI eine Echtzeitmessung von Nanopartikeln an, welche ideal für Belastungsmessungen an Arbeitsplätzen sowie für ausgedehnte Messreihen in Arbeitszonen und Forschungsstudien sind.

Kritische, verantwortlich festgelegte Schwellenwerte können mit dem AeroTrak 9000 – Kategoriesieger des Industriepreises 2010 –  eingegeben werden. Ein integrierter Alarm warnt vor zu starken Belastungen um die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Das Gerät ermittelt nach den Ablagerungskurven der ICRP die Oberfläche der Nanopartikel, die sich im tracheobronchialen oder alveolaren Bereich der Lunge abscheiden. Somit ist dieser ermittelte Wert geeignet, eine Korrelation zur vermuteten gesundheitsschädigenden Wirkung darzustellen. Ein Datenspeicher und die Möglichkeit, Messdaten mit einem Computer weiterzuverwenden, erleichtern das Monitoring der Partikel. Die messbaren Größen des AeroTrak 9000 liegen dabei zwischen zehn und 1000 Nanometern (0,01 bis 1 µm). Klicken Sie hier wenn Sie an weiteren Informationen über das AEROTRAK™ 9000 Nanopartikel-Aerosolmonitor interessiert sind.  

Eine weitere wichtige Rolle in Arbeitsbereichen, die nicht partikelfrei gehalten werden können, fällt dem passenden Atemschutz zu. Masken mit unterschiedlichen Schutzeinstufungen sichern auch im Fall von ultrafeinen Partikeln die Atemwege – jedoch nur bei richtiger Anwendung. „Fehler beim Anlegen der Maske, Nutzungseinschränkungen wie Frisuren oder Bärte minimieren die Schutzwirkung immens. Fehlende Schulungen bedeuten für Maskennutzer, der eigenen Einschätzung zu vertrauen – undichte Masken sind so oft die Folge“, so Suzanne Depiereux. Der TSI PortaCount Pro+ ermöglicht eine Messung der Maskendichte, die ebenfalls die Partikelbelastung innerhalb und außerhalb der Maske ermittelt und vergleicht. Die quantitative Prüfung mit dem Gerät kann im Einsatz stattfinden und ist daher ideal geeignet für Trainings. Dabei werden die Normen EN529-2005, BGR 190 sowie die EU-Vorschriften für Atemschutzmasken von FFP1 bis zu Vollmasken voll erfüllt. „Schutz vor Partikeln sollte absoluten Vorrang haben, regelmäßige Kontrollen in Gefahrenbereichen sind immens wichtig. Wo sich Partikel nicht vermeiden lassen, ist der Schutz über eine Maske Pflicht, und richtiges Dichtsitztraining sowie eine Dichtsitzkontrolle sollten Nutzungsvoraussetzung sein“, resümiert Suzanne Depiereux von TSI.Klicken Sie hier, wenn sie an weiteren Informationen zum Maskendichtsitz interessiert sind.    

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Feuer in Russland: Untrainierte Atemschutzträger brauchen Übung

13. August 2010 – Schon seit Wochen wird Russland von den schwersten Wald- und Torfbränden seit Jahrzehnten in Atem gehalten. Die Sterblichkeit alleine im besonders durch giftige Verbrennungsgase belasteten Moskau steigt auf die doppelte Zahl.

Effektiver Atemschutz für die Bevölkerung und vor allem für die zahlreichen Helfer tut Not, als Sofortmaßnahme schickte Deutschland bereits 100.000 Atemschutzmasken in die russische Hauptstadt. Trotz umfangreicher und bebilderter Anleitungen sind Maskennutzer oft überfordert mit der richtigen und vor allem sicheren Anwendung. Arbeits- und Atemschutzexperte TSI rät zu Dichtsitzprüfungen der Masken am Träger: „Nahezu jeder untrainierte Maskenträger neigt dazu, bereits beim Anlegen der Maske kleine Fehler zu machen. Die Schutzwirkung wird dadurch drastisch reduziert, die Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ist immens“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI. 

Nicht einmal bei Feuerwehr oder Polizei liegen einheitliche Vorgaben zur Dichtsitzprüfung vor. Statt unsicherer Handballentests bieten Dichtsitzprüfgeräte auch hier eine Lösung innerhalb weniger Minuten. Fehler wie zu schlaffe Befestigungen, störende Bärte oder Haare können so schnell entdeckt werden. Messtechnik-Spezialist TSI bietet zwei alternative Geräte, die eine Prüfung im Feld am Menschen möglich machen: für umfangreiche und quantitative Prüfungen bietet sich der PortaCount an. Hier wird mit einem Zahlenwert der Dichtsitzfaktor, auch Fit Faktor genannt, angezeigt. Je höher dieser ist, desto dichter schließt die Maske ab. „Für das regelmäßige Training von Berufsmaskenträgern ist das Gerät der Maßstab, denn eine Prüfung findet auch statt, wenn sich der Träger bewegt. Hier liegt ein weiteres Risikopotential, dass durch Tragebewegungen schlecht sitzende Masken die Schutzwirkung verlieren“, so Suzanne Depiereux. Das TSI QFit ist ein handliches Gerät für qualitative Prüfungen – auch direkt vor einem Einsatz im Brandgebiet. 

„Dieser Routinecheck kann Leben retten. Leider gibt es weder in Deutschland noch der EU allgemeingültige gesetzliche Vorschriften sondern lediglich Richtlinien wie die BGR 190 oder die  EN529:2005 für die Prüfung des Dichtsitzes. Ein hohes Risiko, dem sich ganze Berufsgruppen aussetzen“, beschreibt Suzanne Depiereux die Risiken. Dabei zeigt das QFit, wie schnell und simpel eine Prüfung stattfinden kann: Hier wird der Maskenträger automatisch zerstäubten Geschmacksstoffen wie Bitrex® ausgesetzt. Im Fall einer undichten oder falsch angelegten Maske bedeutet dies lediglich einen deutlichen Nachgeschmack, jedoch kein gesundheitliches Risiko. In einer Kombination aus regelmäßigem Training und Tests sieht Spezialist TSI die größte Sicherheit für Träger von Atemschutzmasken. In den USA wie auch in Großbritannien sorgen bereits gesetzliche Vorgaben bzw. hohe nationale Standards für solche Sicherheitsmaßnahmen. Europa sollte hier schnellstmöglich nachziehen. 

Klicken Sie hier, wenn sie an weiteren Informationen zum Maskendichtsitz interessiert sind.   

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TSI hat als Kategoriesieger mit dem AEROTRAK™ 9000 den Industriepreis 2010 erhalten 

19. April 2010 - Mit dem Titel „Kategoriesieger - beste Lösung seiner Kategorie“ wurde die TSI GmbH für ihre Produktinnovation AEROTRAK™ 9000 NANOPARTIKEL-AEROSOLMONITOR ausgezeichnet.

Zu Beginn der HANNOVER MESSE zeichnete der Huber Verlag für Neue Medien GmbH die besten Lösungen aus der deutschen Industrie in insgesamt 14 Kategorien mit dem INDUSTRIEPREIS aus. Gekürt wurden die innovativsten Produktentwicklungen und Marktneuheuten von Industrie-, Zulieferer- und Dienstleistungs-Unternehmen. Über 400 Einreichungen wurden von einem Fachgremium, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, Fachjournalisten, Branchen- und Industrie-Experten, nach festgelegten Kriterien: Innovationsgehalt, Auswirkung auf Effizienzsteigerung sowie Mittelstandseignung, bewertet. Eine Auszeichnung erhielten Produkte, welche ein hohes Maß an Innovation und Funktionalität aufweisen. 

Der AEROTRAK™ 9000 NANOPARTIKEL-AEROSOLMONITOR hat sich in der Kategorie Mikrosystemtechnik als beste Lösung und damit als Kategoriesieger durchgesetzt. Der AEROTRAK™ 9000 NANOPARTIKEL-AEROSOLMONITOR ermittelt die Oberflächengröße von Nanopartikel-Aerosolen, die sich in der Lunge ablagern können. Klicken Sie hier wenn Sie an weiteren Informationen über das AEROTRAK™ 9000 Nanopartikel-Aerosolmonitor interessiert sind.

  Industriepreissignet 2010

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Krankenhaushygiene sollte auf dem Prüfstand stehen

27. September 2010 Hygiene sollte in einem Krankenhaus an erster Stelle stehen. Dennoch infizieren sich jährlich laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft mindestens eine halbe Million Klinikpatienten mit multi-resistenten Bakterien, Pilzen, Viren oder Protozoen.

Infektionen durch Krankenhauskeime sind schwer zu bekämpfen, beispielsweise machen multi-resistente MRSA oder NDM-1 Bakterien eine Genesung in vielen Fällen nahezu unmöglich. Das Robert Koch Institut geht von 15.000 Todesopfern durch Krankenhauskeime pro Jahr aus.

Der Tod dreier Säuglinge in einer Mainzer Klinik war ein erneuter Anlass zur Debatte über den Umgang mit Krankenhauskeimen. Einheitliche Hygienevorschriften und die Nutzung modernster Technologien sind wichtige Schritte im Bereich des Arbeitsschutzes und der Hygieneüberwachung. Eine mit Bakterien belastete Infusionslösung war die Ursache für die Todesfälle in Mainz, die Verschmutzung fand nach Expertenangabe außerhalb des Klinikbetriebes statt. 

„Beim Umgang mit Substanzen, die an Patienten – insbesondere auf der Intensivstation – verabreicht und vorab in klinikeigenen Apotheken zusammengestellt werden, ist es daher nicht nur wichtig, auf höchst mögliche Hygienestandards zu achten, sondern auch eine genaue Überwachung und Dokumentation des Reinraums zu gewährleisten. Gerade das Beispiel Mainz zeigt, wie wichtig eine lückenlose Überwachung und Dokumentation der Hygiene ist“, beschreibt Suzanne Depiereux von TSI.

Mit dem PresSura bietet das Unternehmen TSI automatisierte Raumdruckregelsysteme, die einen Raum durch dauerhaften Überdruck sicher vor Keimeintrag von außen schützen. Da bestehende Hygienerichtlinien überwacht werden müssen, ist ein kontinuierliches Monitoring der kritischen Umgebungsparameter in sensiblen Bereichen oberstes Gebot. Mit Fernpartikelzählern wie den Geräten der TSI AeroTrak-Serie kann die Atmosphäre ständig überwacht werden, die TSI-Software „FMS – Facility Monitoring System“ ermöglicht die Auswertung und einfache Kontrolle. Über die Software können benutzerdefiniert sogar Warnungen und Alarme direkt per SMS oder E-Mail bei Überschreitungen ausgegeben werden. Die Handgeräte der AeroTrak-Baureihe ermöglichen auch punktgenaue Kontrollen auf Keimpartikelbelastungen in der Luft im Rahmen einer Begehung. 

Oft genug erleben die Spezialisten von TSI in Schulungen, dass sich das Personal nicht ausreichend schützt oder auf Arbeitsmittel wie Schutzmasken nicht trainiert ist. Im Fall einer Pandemie oder bei hochinfektiösen Krankheiten ist es jedoch Pflicht, neben dem Tragen einer FFP-Maske auch deren Sitz zu prüfen. „Der dichte Maskenabschluss kann leicht geprüft und geübt werden. Mithilfe des Maskedichtsitzprüfgeräts PortaCount kann eine quantitative Dichtsitzprüfung vorgenommen werden, während die Maske getragen wird“, erklärt Suzanne Depiereux. Zudem erfüllt die Dichtsitzprüfung mithilfe des PortaCounts die Normen EN529-2005, BGR 190 sowie die EU-Vorschriften für Atemschutzmasken von FFP1 bis zu Vollmasken. Mit dem TSI QFit, zugelassen gemäß OSHA-Norm 29CFR 1910.134 (US Occupational Safety and Health Administration), können Maskenträger eine schnelle qualitative Funktionskontrolle im Feld vornehmen. Über das Training mit diesen Geräten lässt sich langfristig eine Verbesserung des Nutzerverhaltens erzielen, zudem steigt das Sicherheitsbewußtsein.

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Klimaanlagen mit Hitzekollaps: Vorbeugung statt Katastrophe

4. August 2010 – Seit Wochen hatte die Hitze Deutschland fest im Griff, nur an wenigen Tagen kletterten die Temperaturen nicht weit über 25 Grad. Nicht nur in Zügen stießen die Klimaanlagen an ihre Grenzen, auch in manchen Gebäuden liefen die Kältemaschinen an ihrer Lastgrenze.

„Hier rächt sich die mangelhafte Wartung, die häufig bei solchen Anlagen vorliegt. Oft wird nur eine grobe Systemprüfung vorgenommen, die nicht ausreicht, eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten“, so Hans-Jürgen Scholen vom Luftmesstechnik-Spezialisten TSI. Der langjährige Hersteller von Handmesstechnik zur Prüfung und Einregulierung von Klima- und Lüftungsanlagen rät daher zu rechtzeitiger und richtiger Kontrolle. „Sowohl bei der Bahn wie auch bei anderen Anlagen ist oft schon der Fehler ganz zu Beginn der Kette: Wenn die Ansaugluftfilter der Anlagen verstopfen, ist der Luftdurchsatz nicht gewährleistet und die Technik überfordert“, erklärt Scholen.

Und gerade im Sommer sind Pollen, Pflanzenreste oder Gräser, die trocken durch den Wind verweht werden, für Verstopfungen der Filter verantwortlich. Dieses Problem betraf auch die ICE-Züge der Bahn – mit einer Messung des Luftdurchsatzes kann dabei schnell überprüft werden, ob die Anlage ihre Soll-Leistung erzielt. Zudem kann die erreichte Temperatur an den Austrittsdüsen überprüft werden. Auch die Behaglichkeit ist ein wichtiger Faktor – gilt es doch vor allem zur Hochsaison der Klimaanlagen-Nutzung kalte Zugluft zu vermeiden. Handmessgeräte wie das TSI VelociCalc und die Volumenstromhaube AccuBalance erlauben eine schnelle Prüfung der wichtigsten Sollwerte. Die Geräte sind innerhalb von Sekunden einsatzbereit und können bei Gebäudebetreibern, im Facility Management ebenso wie bei Verkehrsunternehmen den Klimakollaps vermeiden helfen.

Rechtzeitige Wartung hilft zudem auch Geld sparen. Zum einen kann der vollständige Zusammenbruch des Systems vermieden werden, zum anderen können Klimageräte so eingerichtet werden, dass der Betrieb möglichst effizient abläuft. „Vielfach sind Gebäudeanlagen ungleichmäßig in der Luftverteilung, und daher auch auf zu niedrige Temperaturen eingestellt. Das kann vermieden werden und spart so teure Energie“, so TSI-Techniker Scholen. Zu den Risiken und Effizienzkillern zählen auch Lecks in Klimaleitungen, die an Naht- und Verbindungsstellen auftreten können. Mit den Mess- und Prüfgeräten der PANDA-Reihe PAN300 von Hersteller TSI Airflow können Lecks nun zuverlässig erkannt und behoben werden. Das System arbeitet nach neuesten Richtlinien wie EUROVENT 2/2, sowie EN 12237 und EN 1507. Regelmäßige Kontrolle ist also nicht nur lästige Pflicht, sondern vielmehr in der heißen Jahreszeit die Rettung vor der Hitze, die bei versagenden Systemen schnell großen Schaden anrichten kann.

 

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TSI unterstützt Bekämpfung der Ölpest

9. Juni 2010 – Für die Bekämpfung der Ölpest im Golf von Mexiko setzt die TSI Incorporated momentan DustTrak™ Aerosolmonitore, tragbare SidePak™ AM510 Aerosolmonitore und PortaCount® Atemschutzmasken-Dichtsitzprüfgeräte zur Überwachung und zum Schutz der mit den Ölbekämpfungsmaßnahmen beschäftigten Helfer ein.

Diese Aktivitäten umfassen die Überwachung der abfackelnden Öllachen, des Einsatzes des Öl-Dispergators Corexit®, der Maßnahmen zum Abschöpfen des Öls und der Einsatzkräfte zur Reinigung der Küstenabschnitte sowie Atemschutzmasken-Dichtsitzprüfungen bei den Einsatzkräften. 

Eine Gruppe von Toxikologen, die mit einer Reihe von Umweltsanierungsunternehmen zusammenarbeitet, überwacht diese verschiedenen Maßnahmen in Echtzeit. Diese Maßnahmen werden durchgeführt, um die Einhaltung der festgelegten Massenkonzentrationsgrenzwerte für die bei den Reinigungstätigkeiten entstehenden Aerosole zu gewährleisten. Diese Aerosole können Atemwegserkrankungen auslösen. Echtzeit-Photometer zur Messung der Massenkonzentration sind die Instrumente der Wahl, wenn es gilt, sichere Arbeitsbedingungen zum Schutz der Einsatzkräfte sicherzustellen, oder wenn eine Erhöhung der persönlichen Schutzmaßnahmen (Einsatz von Atemschutzausrüstung) erforderlich wird. 

Die DustTrak™ Aerosolmonitore und die tragbaren SidePak™ AM510 Aerosolmonitore von TSI Incorporated werden für Luftmessungen verwendet, mit denen sichergestellt werden soll, dass die Einsatzkräfte einen Sicherheitsabstand zu den abfackelnden Öllachen und zu den Bereichen einhalten, in denen Dispergatoren verwendet werden. Außerdem kann durch sie der Zeitpunkt festgelegt werden, an dem Atemschutzausrüstung erforderlich wird. Diese Kontrollgeräte sind kontinuierlich arbeitende Laser-Photometer mit 90°-Lichtstreuungsmessverfahren, die gleichzeitig größendifferenzierte Massenanteilkonzentrationen entsprechend PM1, PM2.5, PM10 und Gesamt PM messen. Diese Kontrollgeräte messen schwebstoffhaltige Verunreinigungen wie Staub, Rauch, Abgase, Dunst, Nebel, etc. Sie eignen sich für Einsätze im Freien, auf Baustellen, in rauen Arbeitsumgebungen, für industrielle Anwendungen und in Reinraumumgebungen. Außerdem werden PortaCount® Atemschutzmasken-Dichtsitzprüfgeräte für quantitative Dichtsitzprüfungen bei den mit den Reinigungsmaßnahmen beschäftigten Einsatzkräften der Umweltsanierungsunternehmen verwendet. 

Für weitere Informationen besuchen Sie www.tsiinc.de/Ölkatastrophe

 

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Arbeitssicherheit: Maskendichtsitz ganzheitlich prüfen und trainieren

18. Mai 2010 – Eine Atemmaske wird in vielen Berufsgruppen wie der Feuerwehr, der Polizei, im medizinischen Sektor oder in Industrieunternehmen wie auch dem militärischen Bereich als Schutz vor gesundheitsschädlichen und lebensgefährlichen Situationen eingesetzt.

Doch die Maske alleine ist nur der Anfang – erst mit der richtigen Nutzung und dem richtigen Sitz beim Träger ist der Schutz gegeben. „Vielfach fehlt das Bewusstsein zur Prüfung des richtigen Dichtsitzes der Maske. Die Folgen können im Ernstfall schwerwiegend sein. Daher ist es ratsam, den Dichtsitz der Atemschutzmaske direkt am Träger zu testen und so auch zu trainieren“, so Suzanne Depiereux von Messtechnik-Spezialist TSI. Führend im Bereich der quantitativen Dichtsitzprüfung bietet das Unternehmen nun eine ganzheitliche Lösung zum Maskendichtsitz, die sowohl die qualitative als auch die quantitative Masken-Dichtsitzprüfung direkt am Menschen umfasst.

Das QFit Atemschutz Dichtsitzprüfgerät liefert eine einfache und leicht umzusetzende Methode eines qualitativen Dichtsitztests. Mit dem handlich leichten Gerät unter Verwendung gebrauchsfertig vorgefüllten Bitrex® oder Saccharin-Kartuschen kann der Dichtsitz direkt am Maskenträger geprüft werden. Das Gerät ist in einer bequemen automatischen Version erhältlich, ebenso als manuelle Variante. Dabei ist das QFit der einzige von der OSHA (US Occupational Safety and Health Administration) zugelassene Zerstäuber, der die strengen Anforderungen der Norm 29CFR 1910.134 zum Test von Masken mit einem Fitfaktor bis zu 100 erfüllt. Darüber hinaus spart die automatische Version durch einen selbsttätigen Testzyklus 95 Prozent des bisher nötigen Arbeitsaufwandes ein.

Eine quantitative Prüfung des Dichtsitzes kann mit dem TSI-PortaCount gemäß den Normen EN529-2005, BGR 190 und den EU-Vorschriften für Atemschutzmasken von FFP1 bis zu Vollmasken durchgeführt werden. Über einen ausgewiesenen Messwert zeigt das Messgerät, welchen Dichtsitz die Maske vorzuweisen hat. Dabei beruht das Verfahren auf der Messung der Partikel in der Luft inner- und außerhalb der Maske.

Bei beiden Verfahren werden die Masken generell am Träger getestet. Dieses Verfahren ermöglicht auch die Simulation von Bewegungsabläufen. Hier treten häufig Dichtsitz-Fehler zutage, die beispielsweise bei einem simplen Handballentest des Trägers nicht bemerkt worden wären. Zu lockere Haltebänder oder verrutschende Masken – die Fehlerquellen sind vielfältig. „Die qualitative Dichtsitzprüfung bietet eine schnelle, jedoch subjektive Überprüfung. Die quantitative Methode bietet den sichersten und genauesten Schutz, was im Fall von unbekannten chemischen und biologischen Gefahren überaus wichtig und entscheidend für die Gesundheit ist. Wer diese Unterscheidung beachtet und eine Regelmäßigkeit für Maskenprüfungen einhält, genießt den höchstmöglichen Schutz im Ernstfall“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI.

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Industriepreis 2010 – beste Lösung seiner Kategorie für TSI mit dem Gerät AeroTrak 9000

28. April 2010 – Dass uns Partikel jeder Art und Größe in der Atmosphäre umgeben, ist spätestens seit der Feinstaubsituation in deutschen Städten bewusst. Die Risiken jedoch sind immer noch nicht völlig bekannt und in Teilen auch noch wenig erforscht.

Besondere Bedeutung kommt dabei dem Arbeitsschutz zu – in produzierenden Gewerben ist die Belastung mit Partikeln ebenso gegeben wie in Büros in der Umgebung von Laserdruckern oder Kopiergeräten. Spezialist auf dem Gebiet der Partikelmesstechnik ist das Unternehmen TSI, jüngst ausgezeichnet mit dem Industriepreis 2010 in der Kategorie Mikrosystemtechnik. Mikro ist auch, was das Siegergerät messen kann: Der AeroTrak 9000 ist ein Nanopartikel-Aerosolmonitor, der ausschließlich die Partikelgrößen misst, die lungengängig sind und damit besonders gefährlich werden können. Nanopartikel werden mit einer Größe zwischen 1 und 100 nm (0,001 bis 0,1 µm) definiert – zu klein, um mit herkömmlichen Messmethoden auf Massenbasis erkannt zu werden. Der AeroTrak 9000 misst daher die Oberflächengröße der Partikel und ermöglicht so, die Partikelbelastung an einem Arbeitsplatz zu bewerten. 

Die Oberflächengröße wurde wissenschaftlich als ernste Messgröße für das gesundheitliche Risiko der Partikelbelastung identifiziert. Beim AeroTrak 9000 kann der Benutzer sogar wählen, welche Oberflächengrößen gemessen werden sollen: abhängig von dem Ort, an denen sich die Partikel in den Atemwegen ablagern, ist die Messung der trachiobronchialen (TB) und alveolären (A) Größenbereiche möglich. Dabei liegen die Kriterien der ICRP (Internationale Strahlenschutzkommission) zugrunde. Das tragbare Gerät mit Akkubetrieb kann in einer industriellen Umgebung oder in einem Labor genutzt werden, eine integrierte Messpumpe sorgt für den nötigen Luftdurchsatz im Gerät. Bei separat einstellbaren Schwellenwerten gibt der AeroTrak 9000 ein Alarmsignal aus – auch bei Messungen, die ohne begleitendes Personal am Gerät ausgeführt werden können. Ein Datenspeicher sowie die anschließende Übertragung über USB an einen Computer sind ebenso Merkmal wie der Farb-Touchscreen, mit dem die Bedienung einfach und intuitiv zu bewältigen ist.

„Arbeitsschutz ist in den letzten 20 Jahren immer wichtiger geworden – das zeigt auch dieser Industriepreis für ein Gerät, das Kontrolle bietet, Schutz gewährt und für ein hohes Maß an Innovation und Funktionalität ausgezeichnet worden ist. „Neue Werkstoffe aus dem Bereich der Nanotechnologie bergen neue Risiken für diejenigen, die mit diesen Stoffen arbeiten und diese handhaben“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI. Neben dem AeroTrak 9000 bietet TSI eine Reihe von Messgeräten, die dem Arbeitsschutz dienen und zur Gefährdungsüberwachung durch Staub und Aerosolmassenkonzentration eingesetzt werden können. Mit stationärer wie auch der Nutzung als Handgerät sind mit dem DustTrak Echtzeitstaubmessungen sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Umgebung möglich. Personenbezogene Probennahmepumpen bzw. Aerosolmonitore wie die Modelle der SidePak-Baureihe ermöglichen – am Gürtel getragen - eine direkte personenbezogene Messung der Arbeitsplatzbelastung durch Aerosole.

TSI bietet mit seiner Produktpallette somit vielfältige Messlösungen zur Bewertung von Arbeitsplatzrisiken, wenn Mitarbeiter während der normalen Arbeit chemischen, physischen und biologischen Gefahren ausgesetzt sind.

Klicken Sie hier wenn Sie an weiteren Informationen über das AEROTRAK™ 9000 Nanopartikel-Aerosolmonitor interessiert sind.

Industriepreissignet 2010

Partikelmessung mit Auszeichnung schützt Arbeitskräfte und unterstützt die Wissenschaft  

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TSI kündigt neuen FHC50 Laborabzugsregler an

14. April 2010 – TSI Incorporated, Marktführer von Produkten für den Einsatz in kritischen Umgebungen gibt die Einführung des neuen FHC50 Laborabzugsreglers bekannt.

Der FHC50 bietet Flexibilität, Sicherheit und Energieeinsparungen. Die Optionen zur Messung von Eingangsgrößen beinhalten Schiebetürsensoren, Seitenwand-Geschwindigkeitssensoren und Durchflusswerte von Venturiventilen sowie druck- oder wärmeabhängige Durchflussmessstellen. Der FHC50 bietet die Möglichkeit Regelklappen oder -ventile mit schnellem Aktuator zu kontrollieren, um während der Bewegung der Schiebetür die Eindämmung von Gasen zu gewährleisten. Die FHC50-Versionen lassen sich via BACnet®, LonWorks® oder Modbus™ nahtlos in Building Management Systeme integrieren um Alarmmeldungen oder Verlaufsdaten zu dokumentieren. Visuelle und akustische Alarme zeigen vor Ort gefährliche Bedingungen an. Zusätzliche Eingabe- und Ausgabegrößen erleichtern die Konfiguration von Optionen wie Fernalarme und Nicht-Besetzt-Modus. Durch den FHC50 erhalten Techniker die Flexibilität, die Laboratorien so einzurichten, wie sie sein sollten.

Wenn Sie weitere Informationen über die TSI-Instrumente in kritischen Umgebungsbedingungen erhalten möchten, klicken Sie hier.

Wenn Sie einen Zugang zu dem "Critical Environments Solution Guide" erhalten möchten, welche die Themen Laborsteuerungen, Isolierraummonitore in Krankenhäusern, Reinräume und Spezielle Überwachungen und Engineering Tools beinhaltet, klicken Sie Critical Environments Solution Guide

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Critical Environments Solutions Engineering Guide 

15. April 2010 - TSI bietet den Zugang zu einem "Critical Environments Solution Guide".

Dieser technische Guide beinhaltet:

  • Laborsteuerungen
  • Isolierraummonitore in Krankenhäusern
  • Reinräume und Spezielle Überwachungen
  • Engineering Tools

Klicken Sie hier um sich für den Zugang zu dem Guide zu registrieren

   

 

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TSI bringt das neue Environmental Particle Counter Model 3783 auf den Markt

19. März 2010-TSI Incorporated ist stolz, den EPC™ Environmental Particle Counter™ Monitor Model 3783 vorstellen zu können.

Der EPC™ misst die Konzentration feiner und ultrafeiner Partikel (UFP) zuverlässig, genau und in Echtzeit.  Mit den Referenzmethoden der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA und der Europäischen Kommission (PM2.5, PM10) oder mit vergleichbaren massenbasierten Methoden kann der UFP-Gehalt der Luft nicht gemessen werden.   Das neue Modell 3783 von TSI liefert hingegen genaue Daten über die Feinstaub- und UFP-Konzentration, wo FRM und ähnliche Methoden sich als unzureichend erweisen.

Das einbaufertige Instrument eignet sich für eine Langzeitüberwachung rund um die Uhr. Es spürt ultrafeine Partikel bis zu einer Größe von sechs Nanometer auf und liefert sowohl in sauberen als auch in stark verschmutzten Umgebungen einwandfreie Ergebnisse. Das wartungsarme Modell 3783 lässt sich ganz einfach bedienen und ist äußerst flexibel.   Mit einem Farb-Touchscreen und der Datenspeicherungsoption per USB-Stick eignet sich der EPC™ Monitor als unabhängiges Instrument. Alternativ kann er über einen Laptop und die Aerosol Instrument Manager®-Software (AIM) mit automatischer Datenanalyse betrieben werden.

Dank eines gut durchdachten Designs und umfangreicher interner und Praxistests verfügt das EPC™ Monitor Model 3783 über mehr als 20 neue Produkteigenschaften.  Neu gestaltete Luftstrom-, Saug- und Wasseraufbereitungssysteme gewährleisten eine starke Leistung.  Eine fortschrittliche Instrumentendiagnostik, darunter ein neuartiger Impulshöhenanalysator, überwacht die Funktionstüchtigkeit des Instruments. Sie warnt frühzeitig vor möglichen Problemen und stellt die Genauigkeit der erfassten Daten sicher.

In dem neuen Environmental Particle Counter vereint sich die Expertise von TSI zu einem effektiven Aerosol-Instrument zur Umgebungsüberwachung. Tom Kennedy, Geschäftsführer bei TSI, kommentiert das neue Modell wie folgt: "Das neue EPC™ Environmental Particle Counter™ Monitor Model 3783 von TSI ist eine wohl durchdachte Innovation, die aus dem umfangreichen Kundenfeedback während der gesamten Entwicklungs- und Testprozesse hervorging.  Wir haben viele Konstruktionsmerkmale optimiert und analysiert, um einerseits alle Anforderungen der Nutzer zu erfüllen und andererseits verlässliche UFP-Messergebnisse zu garantieren."

 

Das EPC™ Environmental Particle Counter™ Monitor Model 3783 von TSI dient dem fortwährenden Bestreben nach sauberer Luft.

 

Für weitere Informationen zum TSI 3783 Environmental Particle Counter klicken Sie hier oder wenden Sie sich entweder telefonisch unter +1 800-874-2811 oder per E-Mail an particle@tsi.com an TSI.

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Jahreszeit für Klimaanlagen kommt: korrekte Einstellung sorgt für Komfort und Effizienz

23. März 2010 – Ein großer Teil von Klimaanlagen in Gebäuden ist nicht korrekt eingestellt.

Die Gefahren bei falscher Einstellung sind nicht nur Einbußen beim Komfort und der Behaglichkeit, sondern vor allem auch deutlich zu hohe Kosten. So sieht auch der Forschungsrat Kältetechnik (FKT) alleine im effizienten Betrieb von Klimatechnik in Gebäuden ein Einsparpotential von 10 Prozent. Bei einem Klima-Etat von bis zu 500.000 Euro pro Jahr bei einem mittelgroßen Firmengebäude macht das eine Summe von 50.000 Euro aus. Unter falsch eingestellten Systemen leidet auch die Behaglichkeit in klimatisierten Räumen: „Zu niedrige Temperaturen und stellenweise zu hohe Luftgeschwindigkeiten in Auslass-Nähe sorgen nicht nur für unangenehmen Zug, der als störend empfunden wird, sondern tragen darüber hinaus zu dem SBS – Sick Building Syndrom bei“, so Hans-Jürgen Scholen, Techniker von TSI.

Dabei erlaubt heutige Messtechnik, solche Probleme zu vermeiden und auch Zugbelastungen in Räumen zielsicher aufzuspüren und zu unterbinden. Statt stationärer Sensorik zeigen Handmessgeräte wie die TSI-Serie VelociCalc hier echtes Potential. Schnell lassen sich Temperatur, Luftgeschwindigkeit und andere Parameter gleichzeitig anzeigen, zudem kann auch der Volumenstrom an den Auslässen der Anlage präzise gemessen werden. Geräte wie die vom Hersteller TSI erlauben die Übertragung der Messwerte an einen Computer, um auch komplexe Messserien darstellen zu können. Hier zeigen sich erste Schritte hin zu Energieeffizienz: Zu häufig werde bei Klimatechnik noch nach der Devise „An oder Aus“ gedacht, so TSI-Techniker Scholen. Statt Lastspitzen in einer automatisierten Steuerung zu berücksichtigen, seien Klimaanlagen oft auf eine hohe Standardstufe gestellt. Effizient ist dies nicht, ebenso wenig wie ein Nachtbetrieb von Klimasystemen.

Doch nicht nur der Betrieb sollte überwacht werden – auch bei der Einrichtung der Anlage muss schon an die Effizienz gedacht werden. Bei weitem nicht alle in Lüftungsanlagen verbaute Rohrleitungen entsprechen in Qualität und Ausführung der DIN 24194. Das Problem der Leitungssysteme: Leckageverluste. Mit den Mess- und Prüfgeräten der PANDA-Reihe PAN300 von Hersteller TSI Airflow können Lecks nun zuverlässig erkannt und behoben werden. „Dichte Leitungen, eine effiziente Steuerung mit automatisierten Zyklen und eine sorgfältige Einregulierung der Systeme sind Grundregeln, die es insbesondere in Zeiten von Klimadebatte und energieeffizientem Handeln einzuhalten gilt“, so Hans-Jürgen Scholen. Das System arbeitet nach neuesten Richtlinien wie EUROVENT 2/2, sowie EN 12237 und EN 1507. Nach den Schätzungen des FKT kann die Ersparnis bei umfassenden Effizienzmaßnahmen dann sogar bis zu 40 Prozent betragen. Ein guter Vorsatz für die bald beginnende Klimaanlagen-Saison.

Fordern Sie noch heute weitere Informationen an.


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TSI bietet eine umfassende Lösung für Masken-Dichtsitzprüfungen

15. Februar 2010 – TSI Incorporated stellt eine neue Lösung für qualitative Dichtsitzprüfungen ohne Stress und ohne Durcheinander vor.

Bei dem Qfit™ Dichtsitzprüfgerät für Atemschutzmasken handelt es sich um den einzigen von der OSHA (29CFR1910.134) zugelassenen automatischen Zerstäuber für BITREX® und Saccharin zur Prüfung des Dichtsitzes von Atemschutzmasken.

Auf Knopfdruck gibt das mit vorabgefüllten Patronen bestückte Qfit™  Dichtsitzprüfgerät über einen pumpbetriebenen Zerstäuber eine konsistente Testsubstanz ab. Das Qfit™  Dichtsitzprüfgerät für Atemschutzmasken reduziert das Verklumpen von Lösungen, minimiert das Auftreten von Überbelastung des Armes und macht lästiges Mischen, Handhaben und Nachfüllen von Testflüssigkeiten überflüssig.

Die Modelle der Qfit™ Dichtsitzprüfgeräte für Atemschutzmasken sind leicht, tragbar und batteriebetrieben. Die Qfit™ Dichtsitzprüfgeräte, ob manuell oder automatisch, machen das wiederholte Pumpen per Hand mittels Handzerstäubers überflüssig, da die Testlösungen zur Prüfung der Sensitivität und der Dichtigkeit mithilfe einer integrierten Pumpe verteilt werden. Sowohl die automatischen als auch die manuellen Qfit™ Dichtsitzprüfgeräte können direkt aus der Hand oder per Verlängerungsschlauch betrieben werden.

TSI-Firmenchef Tom Kennedy sagt: „Seit nunmehr 25 Jahren ist TSI auf dem Gebiet der Atemschutzmasken-Dichtsitzprüfung führend. TSI fühlt sich weltweit dem Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit verpflichtet. Mit der Einführung eines qualitativen Dichtsitzprüfgeräts bietet TSI nun eine umfassende Lösung für die Dichtsitzprüfung von Atemschutzmasken an. TSI vertritt zwar immer noch die Auffassung, dass eine quantitative Dichtsitzprüfung das Optimum ist, dennoch stellen die Qfit™ Dichtsitzprüfgeräte zumindest die konsistente Durchführung einer qualitativen Dichtsitzprüfung sicher.“

 

Einfach... Präzise... Zuverlässig… TSI, Ihre umfassende Lösung für Dichtsitzprüfungen. Fordern Sie noch heute weitere Informationen oder ein Angebot an.

Kein Stress. Kein Durcheinander. Ein Knopfdruck und die Dichtsitzprüfung ist fertig.

 

 

 

 

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Harter Winter als Klima-Effizienzkiller in Innenräumen

11. Februar 2010 – Solche Winter hat Deutschland lange nicht erlebt, eisige Kälte von bis zu minus 20 Grad und Schneefall halten die Republik in Atem.

Auch für das Mikroklima in Gebäuden ist dieser Winter ein Risiko. Selbst kleine Zugluftlecks lassen schnell die teuer erzeugte Wärme aus Fenstern, Türen und Mauerspalten entweichen. Klimaspezialisten wie das Unternehmen TSI raten daher zu frühzeitigem Gegensteuern: „Über die Messung der Luftgeschwindigkeit an Fenstern und Türen kann effektiv nach Lecks gesucht werden, die gerade bei diesem eklatanten Temperaturgefälle sehr negativ wirken können“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI. Das Unternehmen entwickelt bereits seit den 60er Jahren Handmessgeräte für Klima- und Lüftungstechniker. Zu den Hauptanwendungsgebieten gehören Justage- und Kontrolle von raumlufttechnischen Anlagen sowie die Überprüfung der Innenraumluftqualität.

„Darüber hinaus stellt die Überwachung der Feuchtigkeit in der Raumluft einen wichtigen Faktor dar“, erklärt Suzanne Depiereux von TSI. Tatsächlich kühlen Außenwände in Gebäuden in diesem Winter ungewöhnlich stark aus und erlauben so kondensierende Atemluft – das Resultat ist Schimmel. Falsch verstandene Sparsamkeit lässt Fenster geschlossen – dabei ist richtiges Lüften und konstante Überwachung der Raumfeuchtigkeit gerade zur Winterzeit immens wichtig. Im Winter sollte die Luftfeuchte nie über 70 Prozent liegen, besser ist ein Bereich von ca. 40 bis 60 Prozent. „In den meisten Fällen führt falsches bzw. zu geringes Lüften in der kalten Jahreszeit auch zu einem Anstieg des CO2-Gehalts in der Raumluft. Hohe CO2 Konzentrationen können mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit einhergehen“, kommentiert Depiereux. Mit Geräten wie dem IAQ-Calc von TSI lassen sich auf einen Blick alle relevanten Qualitätsfaktoren gemäß DIN EN 15251 wie Temperatur, Luftfeuchte und CO2-Gehalt für Innenraumluft ablesen. Vermehrt werden Klima- und Lüftungstechniker darauf aufmerksam, dass der Dienst am Kunden auch solche Bereiche umfassen kann – „denn die Atemluft macht einen Großteil der Gesundheit und des Wohlbefindens aus“, so Suzanne Depiereux.

Von Experten wird regelmäßiges Stoßlüften der Wohnräume empfohlen, bei Schlafräumen vor allem nach der Nacht. Regelmäßiges Lüften sollte zudem auch in Büroräumen durchgeführt werden. Vor dem Lüften kann die Heizung höher gedreht werden: Warme Luft verfügt über eine deutlich gesteigerte Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit, die beim Lüften sofort nach draußen abgeführt werden kann. Auch bei Gebäudeklimaanlagen ist zu dieser Zeit darauf zu achten, dass sich im System keine Schimmelnester bilden können und die Luftentfeuchtung der Klimaanlagen einwandfrei arbeitet. Im Rahmen einer Effizienzanalyse sollten regelmäßig die Betriebsparameter einer Klimaanlage überwacht werden, um möglichst kostensparenden Betrieb bei gleichzeitig bester Leistung zu gewährleisten. Zu den Risiken zählen auch Leckverluste in Klimaleitungen, die vor allem in großen Gebäuden für eine schlechte Klimabilanz sorgen. Mit einer Leckageprüfung können Lecks einfach und schnell identifiziert werden, ermöglicht wird eine solche Untersuchung beispielsweise mit dem PANDA von TSI. Gemäß den aktuellen Standards wie EUROVENT 2/2 sowie EN 12237 und EN 1507, lässt sich damit eine Leckageprüfung einfach und weitgehend automatisch durchführen.

 

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Leckverluste in Klima- und Lüftungsleitungen kosten teure Energie

2. März 2010 – Ca. 50 Prozent der täglich verarbeiteten Leitungssysteme in Klima- und Lüftungsanlagen entsprechen nicht den Anforderungen der DIN 24194 – zu diesem Schluss kamen Referenten der Berliner Energietage bereits im Jahr 2008.

Auch heute noch zählen Leckageverluste in Klima- und Lüftungsanlagen zu den kostenintensiven und zudem hygienisch bedenklichen Problemen raumlufttechnischer Anlagen. Messtechnik-Spezialist TSI Airflow hat sich des Problems angenommen und bietet das gesamte nötige Prüflabor in Kofferraumgröße. Mit der Modellreihe PAN300 können Lecks zuverlässig erkannt und später behoben werden. Damit ist bares Geld zu sparen – das Beispiel eines hessischen Krankhauses zeigt dies: Mit einer Reduktion der Leckageverluste um 12 Prozent und anderen Modernisierungen an der Klima- und Lüftungsanlage konnten im ersten Jahr Einsparungen von über 70.000 Euro verzeichnet werden, die Investitionen hatten sich bereits nach 0,6 Jahren amortisiert.

Bei TSI Airflow steht PANDA für Positive and Negative Duct Accreditation, das System arbeitet daher auch mit positivem und negativem Arbeitsdruck, um beide Varianten prüfbar zu machen. In Klimasystemen sind Lecks auch für den Eintrag von Feinstaub oder anderer Partikelbelastung verantwortlich – neben dem finanziellen Verlust auch ein mögliches hygienisches Problem. Das TSI Airflow-System ist konform der gängigen, auch neuesten Standards wie EUROVENT 2/2, sowie EN 12237 und EN 1507. Neben dem regelbaren, transportablen Gebläse bietet das Komplettpaket PAN321 noch zwei Handmessgeräte, das Modell Airflow TA460-P und das Mikronanometer PVM620. So sind schnelle Berechnungen in Echtzeit ohne Probleme möglich, zu den Werten zählt die automatische Berechnung des Leckverlusts in Echtzeit, auch kann gleichzeitig die Leckrate sowie der statische Druck angezeigt werden. So kann schnell überprüft werden, ob die Anforderungen einer Dichtigkeitsklasse für Leitungssysteme erfüllt sind.

Die Messwerte sind druck- und temperaturkorrigiert, ein Datenspeicher ist ebenso selbstverständlich wie die Möglichkeit, die Messergebnisse an einen tragbaren Drucker auszugeben. „Das Erkennen von Lecks in Klimaleitungen ist lange vernachlässigt worden, doch erzeugen solche Öffnungen nicht nur Geräusche und bewirken unkontrollierten Luftein-und Austritt, auch können Verschmutzungen eindringen. Letztlich bedeutet eine hohe Leckrate auch hohe Kosten, die zu vermeiden sind“, so Hans-Jürgen Scholen, Techniker bei TSI Airflow. Mit dem PANDA-System können Leckagen jedoch bereits vor der Bauabnahme und vor beendetem Innenausbau in Gebäuden bequem lokalisiert und geschlossen werden, um eine höchstmögliche Effizienz der Lüftungsanlagen zu gewährleisten.

 

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TSI übernimmt Anlagen und Patentrechte von Quant Technologies, LLC

24. September 2010 - TSI Incorporated, weltweit führend auf dem Gebiet der Aerosolmesstechnik, freut sich über die Bekanntgabe der Akquisition der Anlagen und Patentrechte für den wasserbasierten Kondensationspartikelzähler (WCPC) von Quant Technologies. Produktion und Wartung der jetzigen WCPC-Reihe werden auf das nach ISO 9001 zertifizierte Werk von TSI in Shoreview, Minnesota, übertragen.

Tom Kennedy, Geschäftsführer von TSI, sagt dazu: „Dies ist eine extrem wichtige Akquisition, die das geplante Wachstum von TSI im Bereich der Nanopartikelmessung und in anderen strategischen Segmenten unterstützt. Quant hat bei der Weiterentwicklung der WCPC-Instrumente der ersten Generation viel geleistet. In Zukunft wird TSI mehr in diese Technologie investieren, da sich zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten dafür abzeichnen.“

Wasserbasierte Kondensationspartikelzähler ermöglichen eine präzise Echtzeitmessung der Konzentration von Nanopartikeln in einem Luftstrom. WCPCs sind heute wichtige Aerosolmesswerkzeuge und werden von vielen Forschern und Prüfern wirkungsvoll für die Luftreinheitsüberwachung, die Verschmutzungsverhinderung sowie für die Grundlagenforschung zu Schwebeteilchen eingesetzt. Diese Akquisition gestattet es TSI, die Produktentwicklung, Herstellung, Qualität und Wartung der WCPCs vollständig zu kontrollieren.

     

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TSI entwickelt die Lösung zur kontinuierlichen Langzeitmessung ultrafeiner Partikel

7. März 2008- TSI hat das erste Produkt zur zuverlässigen Langzeitmessung des Einflusses von ultrafeinen Partikeln (Nanopartikeln) auf die Luftqualität entwickelt. Nanopartikel behindern nicht nur die Sicht, sondern schädigen darüber hinaus auch die Gesundheit.

TSI hat die Lösung: das Routine-Messgerät für ultrafeine Partikel, Modell 3031, für einfache, langfristige, wartungsfreie und ferngesteuerte Messung von Nanopartikeln in der Umgebungsluft.

Der weltweit führende Partikelmessgeräte-Hersteller TSI kündigt die Markteinführung seines neuen Systems zur Messung und Analyse von Nanopartikeln an. Das Messgerät für ultrafeine Partikel (UFP) Modell 3031 wurde speziell für Netzwerke zur Langzeitmessung der Luftqualität entwickelt. Das Gerät misst mit sechs Größenkanälen die Partikelanzahlkonzentration und Größenverteilung von Nanopartikeln zwischen 20 und 500 nm. Alle 10 Minuten werden die Daten für jeden einzelnen Größenkanal ausgegeben. Alle Daten werden im Gerät gespeichert, können jedoch auch über das Internet abgerufen und in bestimmten Intervallen archiviert werden.

Das im Rahmen des EU-Projekts UFIPOLNET entwickelte Gerät hat seine Eignung für die Langzeitmessung von ultrafeinen Partikeln unter Beweis gestellt. Seit Anfang 2007 werden vier der Geräte für die Messung von ultrafeinen Partikeln in Stockholm, Dresden, Prag und Augsburg eingesetzt. Sie liefern wertvolle Daten zum zeitabhängigen Auftreten von Nanopartikeln und ihren Quellen. Weitere Informationen zum UFIPOLNET-Projekt finden Sie unter www.ufipolnet.eu.

Das Messgerät für ultrafeine Partikel (UFP) Modell 3031 kann für unbeaufsichtigte Langzeitmessungen an Straßen, zur Messung der Luftqualität in städtischen Ballungsräumen, für epidemiologische Studien und zur Überwachung von Verkehrsemissionen eingesetzt werden.

Die wichtigsten Funktionen des Modells 3031:

  • Unbeaufsichtigte Langzeitmessung möglich
  • Niedrige Installations- und Betriebskosten
  • Keine Arbeitsflüssigkeiten, keine radioaktiven Komponenten
  • Einfaches Datenmanagement durch Fern-Zugang über das Internet
  • Kontinuierliche Messungen im 10-Minuten-Intervall
  • Optionales Probenahmesystem für Umweltdaten

Weitere Informationen zu Messgeräten für ultrafeine Partikel finden Sie hier Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem regionalen Verkaufsleiter oder unter AnswersEU@tsi.com

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TSI Kundenservice

Um qualitativ hochwertige Produkte zu produzieren und einen bestmöglichen Service zu bieten ist TSI ist an Ihrer Meinung interessiert. Mit Hilfe Ihrer Kommentare, wird TSI die Erwartungen übertreffen und dabei qualitativ hochwertige Partnerschaften aufbauen.

Wenn Sie Neukunde von TSI sind, nehmen Sie an dieser Online-Umfrage teil

Wenn Sie bereits Kunde von TSI sind, nehmen Sie an dieser Online-Umfrage teil

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Erkennen Sie die Vorteile einer heutigen Produkt-Registrierung!

24. März 2008- Registrieren Sie Ihr vor kurzem erworbenes Gerät von TSI noch heute. Gelegentlich veröffentlicht TSI Informationen über Softwareaktualisierungen, Produktverbesserungen und neue Produkte.

Wenn Sie Ihr Instrument registrieren, ermögliche Sie es uns, Ihnen diese wichtigen Informationen zukommen zu lassen.

Als Teil des Registrierungsprozesses werden Sie nach Ihren Anmerkungen zu Produkten und Dienstleistungen von TSI befragt.

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Neues Einsteigersystem PIV-Express

1. Januar 2009 – Springen Sie auf den PIV-Express-Zug!

Es ist an der Zeit, dass Sie mit dem neuen Einsteigersystem PIV-Express von TSI auf den Global Imaging-Expresszug aufspringen!

Das Einsteigersystem PIV-Express kombiniert ein Maximum an skalierbarer Bildgebungsleistung mit der neuesten .NET-basierten Programmiertechnologie. Sie erhalten ein Komplettsystem, einschließlich einer PowerView Plus 2MP- oder 4MP-Kamera und der bewährten Insight 3G-basierten Aufnahme- und Anzeigesoftware. Dies ist ein Einsteigersystem mit vollem Funktionsumfang für die Strömungsvisualisierung und für einfache Strömungsmessungen. Beide Kameras bieten eine 12-Bit-Bildausgabe für einen hohen Dynamikbereich und bis zu 32 Bilder pro Sekunde. Das Paket PIV Express-2MP bietet Ihnen 2 Megapixel saubere, störungsarme Bildkapazität zum Anzeigen der Strömungsphänomene, während das PIV Express-4MP mit 4 Megapixel Bildkapazität aufwartet. Alle erforderlichen Kabel sowie ein 50 mm-Objektiv von Nikon® sind im Lieferumfang enthalten, so dass Sie sofort loslegen können.

Um das System für erweiterte Anwendungen anzupassen, benötigen Sie einen Doppelimpuls-YAG-Laser, einen Synchronisator und das entsprechende Insight 3G-Verarbeitungsmodul für die jeweilige Messung.

Treten Sie ein in das neue Global Imaging-Zeitalter – zu einem äußerst attraktiven Paketpreis! Sparen Sie 20% im Vergleich zum Einzelkauf. Bestellen Sie das Modell PIV Express-2MP für das 2-Megapixel-System oder das Modell PIV Express-4MP für die 4-Megapixel-Version.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter +49 (0) 241 52303 0 oder per E-Mail unter fluid@tsi.com.

 

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Update Ihres PIV-Synchronisators – der technologische Durchbruch!

26. März 2008- TSI LaserPulse-Synchronisatoren hatten entscheidenden Anteil an der Entwicklung der digitalen Particle Image Velocimetry.

Darüber hinaus wurden Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit von PIV-Messungen revolutioniert.

In den vergangenen Jahren wurden große Fortschritte bei bildgebenden Systemen für die Strömungsforschung erzielt. Neben PIV sind heute zahlreiche andere Messarten möglich. Dazu zählen Global Sizing and Velocimetry (GSV) zur Messung von Tröpfchengröße und –geschwindigkeit, planare laserinduzierte Fluoreszenz (PLIF) zur Messung skalarer Werte wie Konzentration oder Temperatur, Direct Imaging Partikelanalyse (DIPA) zur Messung von Größe, Form und Geschwindigkeit etwa von Blasen, Tröpfchen oder Partikeln in Multiphasen-Strömungen sowie Spray-Charakterisierung und -Analyse.

In den letzten 10 Jahren hat sich auch der Elektronik-Bereich enorm weiterentwickelt, sodass heute schnellere und gleichzeitig kompaktere Systeme zur Verfügung stehen.

Die aktuellen Synchronisator-Modelle 610034 und 610035 sind jetzt bei Rückgabe des alten Gerätes 610032 mit einem deutlichen Preisvorteil erhältlich. Dieser beträgt 30% beim Modell 610034 und 25% beim Modell 610035. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr veraltetes System zu modernisieren.

Das Modell 610034 kann mit der bewährten Insight 3G-Softwareplattform für PIV, stereoskopische PIV, MicroPIV, GSV und DIPA eingesetzt werden. Der Synchronisator Modell 610035 kann für alle bildgebenden Messungen eingesetzt werden.

Zusätzlich zu den Messfunktionen des Modells 610034 unterstützt das Modell 610035 auch PLIF- und zeitaufgelöste PIV-Messungen.

In Verbindung mit anderen TSI-Spezialangeboten wie Insight 3G-Upgrade, 10-30-Kamera-Upgrade und dem PowerView 2M / 4M Eintauschprogramm haben Sie jetzt Gelegenheit, Ihre überholten PIV-Systeme zu einem äußerst günstigen Preis auf den Stand des Global Imaging-Zeitalters zu bringen!

Wenden Sie sich an Ihren TSI-Vertreter, um sich vor dem Ende des Angebots Ihren neuen Synchronisator zu sichern! Nennen Sie dabei den Angebots-Code TIP32SYNC-1208. Dieses Angebot gilt gemäß den TSI-Eintauschrichtlinie für Synchronisatoren

Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem regionalen Verkaufsleiter oder unter AnswersEU@tsi.com

 

 

 

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In Zeiten der Not ist auf TSI Verlass

11. Juni 2009, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Pandemie-Alarmstufe für Influenza A/H1N1 auf Phase 6 erhöht, in mehr als einer Region der Welt findet eine anhaltende lokale Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch statt. Damit gilt die Infektionskrankheit als weltweite Seuche.

Mit Stand vom 11. Juni 2009 hatten weltweit 74 Länder insgesamt 30000 Fälle von Influenza A/H1N1 gemeldet. Die Stufe 6 ist dadurch charakterisiert das die in mindestens zwei Ländern der WHO-Region das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird und in mindestens eine Region außerhalb der Ursprungsregion gewandert ist und regelmäßig übertragen wird. Länder in denen die Ausbreitung auf einen Höchststand zusteuert sollen sich auf eine zweite Infektionswelle vorbereiten. Länder mit weit verbreiteter Übertragung sollen sich auf den angemessen Umgang mit Patienten fokussieren.

Als einer der anerkannten Marktführer in der quantitativen Dichtsitzprüfung von Atemschutzmasken, der Drucksteuerung in Isolationsräumen und der Herstellung von Filterprüfgeräten ist TSI Incorporated maßgeblich daran beteiligt, Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt in dieser Krisensituation zu unterstützen. TSI is bemüht seine Kunden über die von Regierungsstellen, Behörden und Industrieverbänden empfohlenen Verfahrensweisen zu informieren. Als Reaktion auf den Ausbruch der Krankheit hat das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) aktuell folgende Empfehlung veröffentlicht:

„Atemschutz: Im Gesundheitswesen beschäftigte Personen, die mit Patienten in Kontakt kommen, die aufgrund einer Infektion mit Schweine-Influenza isoliert sind, sollten ausnahmslos eine dichtsitzgeprüfte N95-Einweg-Atemschutzmaske oder einen ähnlichen Schutz (z. B. ein Powered Air Purifying Respirator) tragen. Der Atemschutz ist bei Betreten des Raumes anzulegen.1

Eines der zentralen Themen ist der Atemschutz für Krankenhauspersonal. Normale Atemschutzmasken wurden bisher als ausreichend erachtet, neue Hinweise2 von CDC/NIOSH belegen jedoch eindeutig, dass sie dem Träger kaum Schutz bieten. Für den Großteil des Krankenhauspersonals gelten N95-Atemschutzmasken als bevorzugte und notwendige Atemschutzmaßnahme. Atemschutzmasken allein genügen aber nicht, sondern sollten immer mit einer Schulung und Dichtsitzprüfung im Rahmen eines dokumentierten Atemschutzprogramms3 einhergehen.

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (European Centre of Disease Prevention and Control, ECDC) hat eine ähnliche Empfehlung veröffentlicht.

Es gibt zwei Verfahren zur Dichtsitzprüfung: quantitativ und qualitativ. Die genaueste ist die quantitative Dichtsitzprüfung. TSI PortaCount® Pro+ ist das einzige quantitative Atemschutzmasken-Dichtigkeitsprüfgerät, das alle Arten von Atemschutzmasken prüft, unter anderem die N95. Es ermöglicht Dichtsitzmessungen unter tatsächlichen Nutzungsbedingungen und entspricht allen Standards, Vorschriften und Richtlinien zu Atemschutzmasken, z. B.:

  • OSHA 29 CFR 1910.134
  • OSHA/CDC/WHO Leitfaden zur Vorbereitung auf Pandemien/Terrorismus
  • Joint Commission (LD.1.30)
  • CDC Tuberkulose-Richtlinien
  • ANSI Z88.10
  • CSA Z94.4 (Kanada)
  • EN529:2005 (Europa)
  • HSE 282/28 (Vereinigtes Königreich)
  • TNI HSE 282/28 (Slowakei)
  • BGR 190 (Deutschland)
  • AS/NZS 1715 (Australien/Neuseeland)

Nur ein Atemschutzprogramm, das quantitative Dichtsitzprüfungen einschließt, schafft beim Krankenhauspersonal das nötige Vertrauen in die Schutzmaßnahmen und gewährleistet, dass sich das Personal auch in Zeiten einer Pandemie gerne zur Arbeit meldet.

Genauso wichtig ist der richtige Druck im Isolationsraum. Das CDC kommentiert: „Prozesse, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Aerosole erzeugen (z. B. Bronchoskopie, elektive Intubation, Absaugen, inhalierende Medikation), sollten möglichst an einem Ort vorgenommen werden, an dem Unterdruck herrscht. Dies kann zum Beispiel ein Isolierraum für atmogene Infektionen (Airborne Infection Isolation Room, AIIR) mit Unterdruck und sechs- bis zwölfmaligem Luftaustausch pro Stunde sein. Die Luft wird direkt nach außen abgeführt oder nach Filterung durch einen Hocheffizienz-Luftpartikelfilter (HEPA) wieder zugeführt. Der Unterdruck in den AIIRs in Operationssälen, der Intensivstation, der Nothilfe und in Behandlungsräumen ist mit geeigneten Mitteln zu kontrollieren und zu dokumentieren.1

Die PresSura Überwachungsgeräte von TSI sind der Standard für die Überwachung von Isolationsräumen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Diese Geräte messen zuverlässig und kontinuierlich den Raumdruck in Isolationsräumen, lösen bei Druckverlust Alarm aus und liefern Daten zur Überwachung und Dokumentation des Raumdrucks.

Darüber hinaus unterstützt TSI mit seinen automatischen Filtertestern 8127 und 8130 die Entwicklung neuer Filtermedien und Qualitätskontrollstandards von Atemschutzmaskenhersteller auf der ganzen Welt.

TSI hat vielfältige Lösungen im Programm, die helfen, Krisenzeiten zu bewältigen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Anbei sind einige Links aufgelistet, die aktuelle Informationen über die Ausbreitung der Schweine-Influenza (SOIV H1N1) liefern:

Links zum Centers for Disease Control und zum U.S. Health and Human Serviced Department:

http://www.cdc.gov/h1n1flu/guidelines_infection_control.htm

http://www.cdc.gov/swineflu/masks.htm

http://www.pandemicflu.gov/plan/community/maskguidancecommunity.html

http://www.pandemicflu.gov/plan/healthcare/maskguidancehc.html

http://www.ecdc.europa.eu/

Link zur American Industrial Hygiene Association:

http://www.aiha.org/Content/AccessInfo/press/Swine+Flu+Pandemic+Press+Release.htm

Link zur Association of Professionals in Infection Control:

http://www.apic.org/AM/Template.cfm?Section=Swine_Flu_Information&Template=/CM/HTMLDisplay.cfm&ContentID=13261

Link zur WHO (World Health Organization):

http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/phase/en/index.html

TSI ist seit mehr als 40 Jahren erfolgreich im Bereich der Messtechnik. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Präzisionsmessgeräte für die Dichtsitzprüfung von Atemschutzmasken, Belastungsmonitoring, Kontaminationsüberwachung, Innenraumluftqualität, Lüftung- und Klimatests, Aerosolforschung und andere entscheidende Umweltfaktoren. Zu den Kunden von TSI gehören die Industrie, Behörden sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Weitere Informationen finden auf unserer Website www.tsiinc.de.

Referenzen:
1- Interim Guidance for Infection Control for Care of Patients with Confirmed or Suspected Swine Influenza A (H1N1) Virus Infection in a Healthcare Setting. http://www.cdc.gov/swineflu/guidelines_infection_control.htm
2- Lawrence RB, Duling MG, Calvert CA, Coffey CC. (2006). Comparison of Performance of Three Different Types of Respiratory Protection Devices, J Occup Environ Hyg. 3: 465-474 (Sep. 2006).

3- Commission to Investigate the Introduction and Spread of SARS in Ontario (2006). The SARS Commission Final Report – Spring of Fear – Vol. 3, p.1047 (Dec. 2006). http://www.sarscommission.ca/

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Klima- und Lüftungsanlagen als Energieeffizienz-Killer

12. November 2009 – Unternehmen und Kommunen investieren ebenso wie Privatleute verstärkt in energieeffiziente Technologien. Alleine in Deutschland gibt es nach Zahlen des VDMA über 120 Millionen Kälte- und Klimaanlagen.

Vielfach wird übersehen, dass bereits bestehende Systeme wesentlich effizienter betrieben werden können. Dazu zählen laut den Experten von TSI vor allem Klima- und Lüftungsanlagen. Häufig werden diese Geräte mit einer Grundeinstellung zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme auch in den Alltag übernommen. „Eine nicht auf den speziellen Bedarf im Betrieb eingestellte Anlage führt zu erhöhten Betriebskosten sowie zusätzlichen Justage- und Wartungskosten.“, wie Suzanne Depiereux von TSI erklärt. Durch eine bedarfsgerechte Einstellung der Klima- und Lüftungsanlagen kann ein erhebliches Einsparpotenzial erzielt werden.

„Neben dem Effekt der Kosteneinsparung wird auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz durch energieeffizientes Handeln geleistet.“, beschreibt Suzanne Depiereux von TSI. Das Unternehmen mit deutscher Niederlassung in Aachen entwickelt seit 1961 unter anderem Messtechnik zur Einstellung und Justage von Klima- und Lüftungsanlagen. Laut Bundesregierung liegen alleine in der Klimatechnik Einsparpotentiale bis 35 Prozent vor. „Eine effektive Einstellung, die Gebäudenutzungszeiten, Außentemperatur und die Luftqualität einbezieht, ist vor allem bei modernen Klimasystemen unerlässlich“, erklärt Depiereux. Mit den praktischen Handmessgeräten ausgerüstete Techniker seien binnen kürzester Zeit in der Lage, eine Klima- und Lüftungsanlage bedarfsgerecht und energieeffizient einzustellen.

Neben Messgeräten, die die Messung der Luftgeschwindigkeit und des Volumenstroms an Auslässen ermöglichen, bietet TSI komplette Messlabore für Raumluftqualität im Handformat an. Geräte wie das Q-Trak oder IAQ-Calc ermöglichen Messläufe mit Datenspeicherung, umfassender Dokumentation und Auswertung der Messergebnisse. Darüber hinaus zeichnen sich die Geräte durch eine einfache Bedienung aus, um mit vergleichsweise geringem Aufwand Inbetriebnahme- und Wartungsarbeiten an Klima- und Lüftungssystemen durchführen zu können. Auch eine Studie des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) zeigt, welche Einsparungen zu erwarten sind: Durch den Einsatz bestehender Technologien in Kombination mit energieeffizienter Steuerung könne die Energieeffizienz um 35% gesteigert und die Heizkosten um bis zu 80% in einem Durchschnittsgebäude in einer Industrienation gesenkt werden.

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NEUE TSI-Lösung für EN 143 automatische Filtertests

Die automatischen Filtertester 8127 und 8130 wurden für die US-amerikanische Testmethode entwickelt.

NIOSH verwendet diese Tester für Zertifizierungsmessungen und daher verwenden viele Filterhersteller, die den amerikanischen Markt beliefern, sie sowohl für Ihre Qualitätskontrolle als auch für die Entwicklung neuer Filtermedien. Wir haben uns eine Methode ausgedacht, diese Tester so zu verändern, dass Sie EN-143-äquivalente Testergebnisse liefern. Im November 2007 wurde bei BGIA (ein anerkanntes deutsches Labor für die Zertifizierung von Atemschutzmaskenfiltern in Sankt Augustin) eine Messreihe durchgeführt.

Basierend auf den Messergebnissen bestätigte BGIA, dass der verbesserte TSI 8130 für Qualitätskontrollmessungen gemäß EN 143 (3) verwendet werden kann. Klicken Sie hier um eine Kopie des Testberichts anzuzeigen. Später in diesem Jahr planen wir eine weitere Messreihe mit BGIA, um neben der Genehmigung für Qualitätskontrollmessungen auch die Genehmigung für EN-143-Zertifizierungstest zu erhalten.

 

 

 

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QualityGuard™ Service-Vereinbarungen für TSI Partikelinstrumente

1. September 2008 – Weltweit anerkannte Forschungsprojekte vertrauen auf die Qualitätsinstrumente von TSI für zuverlässige Ergebnisse. Die umfangreiche Palette an Partikelinstrumenten von TSI bietet die zuverlässigsten und präzisesten Aerosolinstrumente der Branche.

TSI gab kürzlich die Verfügbarkeit von Serviceverträgen bekannt, durch die eine ordnungsgemäße Kalibrierung und maximale Leistung der Instrumente sichergestellt wird, so dass Sie Ihre Forschungsziele realisieren können.

Der QualityGuard-Servicevertrag für Partikelinstrumente von TSI kann für eine Laufzeit von einem oder drei Jahren erworben werden und beinhaltet Folgendes:

  • Jährliche werkseitige Wartung und Kalibrierung
  • Technischer Support per Telefon oder E-Mail
  • Einsendung zur werkseitigen Wartung bei allen Instrumentenfehlern
  • Die werkseitige Reparatur und Kalibrierung von TSI Partikelinstrumenten beinhaltet Folgendes:
    • Überprüfung der schriftlichen Anweisungen oder Problembeschreibungen des Kunden
    • Erste Inspektion
    • Aktualisierung der Handbücher, Software und Firmware bei Bedarf
    • Reinigung des Instruments
    • Inspektion und Austausch von Verbrauchskomponenten bei Bedarf
    • Leckprüfung
    • Kalibrierung von Volumenströmen und Spannungen sowie Temperaturkontrolle (falls zutreffend)
    • Ausrichtung der Optik
    • Nullkontrolle
    • Kalibrierung (falls zutreffend)
    • Abschließende elektrische Überprüfung und Leistungsprüfung

Weitere Informationen über den QualityGuard-Servicevertrag für Partikelinstrumente von TSI (TSI Particle Instrument QualityGuard Service-Vereinbarung) finden Sie in der als Download verfügbaren Broschüre oder wenden Sie sich telefonisch an +49 (0) 241 52300 0 oder per E-Mail unter particle@tsi.com an TSI.

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Sichern Sie sich die brandneue ThermalPro XP Software!

Haben Sie gewusst, dass TSI beim Kauf von Hitzdrahtsonden oder einer neuen Schnittstellenkarte im Wert von mindestens 400 € das ThermalPro XP Software-Paket kostenlos anbietet?


Sie haben richtig gelesen, Sie müssen lediglich eine Kombination von Proben der Modellreihe 12xx im Gesamtwert von mindestens 400 € oder die Schnittstellenkarte Modell ADCPCI-4 oder ADCPCI-8 erwerben. Und schon können Sie das vollständige ThermalPro XP Software-Paket Ihr eigen nennen – kostenlos.

Sie können alle Funktionen des flexiblen und benutzerfreundlichen ThermalPro Software-Pakets mit jedem IFA300 Signalprozessor benutzen. Kalibrierung, Erfassung, Analyse, Traversen-Kontrolle, Leistungsspektrum und grafische Anwendungen sind enthalten. Dabei handelt es sich nicht um eine gekürzte, sondern um die komplette ThermalPro XP Vollversion. Ein überarbeitetes Handbuch ist ebenfalls enthalten. Zusätzlich erhalten Sie noch eine neue Thermal Anemometry Resource-CD mit Anleitungen, FAQs, technischen Anmerkungen und zahlreichen Informationen, um Ihr anemometrisches System mit maximaler Leistung zu betreiben.

Wenden Sie sich an Ihren TSI-Vertreter, um sich vor Ende des Angebots Ihre neue PDPA-Hardware zu sichern! Nennen Sie dabei den Angebots-Code UGPTP-1208. Dieses Angebot gilt gemäß den TSI-Upgrade-Richtlinien.


ThermalPro XP Upgrade-Richtlinien

  1. Das Angebot gilt beim Kauf jeglicher Kombinationen der Standardsonden-Modellreihe 12xx für den Luft- oder Wassergebrauch. Alternativ gilt es auch bei Erwerb einer Schnittstellenkarte Modell ADCPCI-4 oder ADCPCI-8.
  2. Der Gesamteinkaufspreis der Sonden nach Abzug aller Rabatte muss mindestens 400 € betragen.
  3. Kein nachträglicher Einkauf erlaubt.
  4. TSI behält sich das Recht vor, dieses Angebot jederzeit zu beenden oder zu ändern.

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Studie - Arbeitsschutz im deutschen Gesundheitswesen

8. Dezember 2009 – Im Zuge der Schweingrippen-Diskussion wird mehr und mehr klar, dass im deutschen Gesundheitswesen der Schutz der Patienten im Vordergrund steht, der Schutz des Personals jedoch in den Hintergrund rückt.

So scheint es nicht verwunderlich, dass 56 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Arbeitskräfte aus der Medizin sich mit chirurgischen Gesichtsmasken nicht ausreichend geschützt fühlen. Die Studie wurde im Auftrag des Messtechnik-Unternehmens TSI im Rahmen der Fachmesse Medica unter 250 Fachkräften durchgeführt. 39 Prozent der Befragten halten den Arbeitsschutz in Kliniken generell nicht für ausreichend, nur 18 Prozent fühlen sich geschützt. Vor allem die Schutzmasken werden im Zuge der Schweinegrippendiskussion zum Streitpunkt: 48 Prozent des Personals in Kliniken und Krankenhäusern prüft nicht einmal den dichten Sitz der Masken, 86 Prozent aller Klinikangestellten tragen zudem nur einfache chirurgische Masken im Dienst.

FFP-Masken werden nur von acht Prozent der medizinischen Fachkräfte verwendet – obwohl gerade diese Masken eine erhöhte Schutzwirkung bieten. Insbesondere vor dem Hintergrund der Schweinegrippe sind FFP Masken vom Robert-Koch-Institut als Schutzmaßnahme empfohlen. Der Schutz vor allem bei den dichter abschließenden FFP-Schutzmasken hängt maßgeblich vom korrekten Sitz ab. „Und hier stellen wir sehr häufig in Tests fest, dass das Personal aufgrund mangelnder Schulung ganz schlichte, aber schwerwiegende Fehler in der Anwendung macht“, so Suzanne Depiereux von TSI.

Die richtige Nutzung einer Maske wird auch nur in 7 Prozent der Einrichtungen trainiert – laut TSI eine erschreckend geringe Zahl. „70 Prozent der Entscheidungsträger haben bestätigt, kein Training vorzunehmen. Dabei steht und fällt der Sicherheitsnutzen mit der richtigen Verwendung einer Maske“, so Suzanne Depiereux von TSI. Dabei scheint laut Studie zumindest eines den Entscheidern im Gesundheitswesen klar: Fehlzeiten von erkranktem Personal machen sich in der Bilanz schlechter aus als Ausgaben für bessere Masken und Training. Die richtige Handhabung und Sitz der Masken kann mit moderner Technik geübt und überprüft werden. Führende deutsche Schutzmasken-Hersteller nutzen bereits seit langem zur Demonstration der Schutzwirkung die PortaCount-Technologie des Herstellers TSI, die eine quantitative Dichtsitzprüfung der Masken erlaubt.

Über die Messung der Partikelanzahl in der Luft inner- und außerhalb der Maske kann mit dem PortaCount, einem handlichen Messgerät, eine zuverlässige Aussage über den Dichtsitz getroffen werden. Diese Technik funktioniert im Feldeinsatz und eignet sich daher besonders für ein Training mit und am Menschen. Der Arbeitsschutz im deutschen Gesundheitswesen sollte insbesondere in Zeiten von Grippewellen und Pandemien einen höheren Stellenwert einnehmen – immerhin sehen die Entscheider bereits ein, dass hohe Fehlzeiten aufgrund erkrankten Personals definitiv schlechter sind als Investitionen in Material und Training.

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Studie zeigt mangelnde Kenntnis über die richtige Nutzung effektiver Schutzmasken

28. Oktober 2009 – Eine Studie des US-amerikanischen Ärzteblattes (Journal of the American Medical Association) brachte besorgniserregende Ergebnisse im Umgang mit an Schweingrippe infizierten Patienten zutage.

Geprüft wurde, ob die Nutzung der partikelfiltrierenden FFP-Atemschutzmasken das medizinische Personal besser schützt als die herkömmliche chirurgische Mund-Nase-Maske. Beide Vergleichsgruppen erlitten nahezu ebenso oft eine Infektion mit H1N1 im Umgang mit erkrankten Patienten. „Dies ist ein Indikator, wie unzureichend das Personal auf die Nutzung und den korrekten Sitz der FFP-Masken geschult ist“, kommentiert Suzanne Depiereux von Arbeitsschutz-Spezialist TSI. Das Unternehmen bietet mit dem Messgerät PortaCount eine quantitative Dichtsitzprüfung der Masken, die Anwendung und Training am Träger zulässt. „Bei chirurgischen Masken steht der Schutz des Patienten im Vordergrund. Sie werden in erster Linie vom Personal getragen, um die Patienten vor den erregerhaltigen Tröpfchen zu schützen, die durch Mund und Nase abgegeben werden. Aber selbst bei optimalem Sitz sind diese an den Rändern niemals ganz dicht.“, so Depiereux weiter, „Die FFP-Maske dagegen bietet bei einer sachgemässen Anwendung und einem korrekten Dichtsitzsitz optimalen Schutz für Träger und Patient.“

Die fehlenden Informationen und der unsachgemäße Umgang mit einem optimal konzipierten Atemschutz kann langfristig jedoch nicht nur zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, sondern erzeugt durch geschwächte Personaldecke auch hohe Kosten. Über 20 Prozent Krankschreibungen aufgrund einer Schweingrippen-Infektion fördert die US-Studie unter der Probandengruppe von 446 Krankenschwestern zutage. Bei jeder Form einer Schutzmaske sollte effektives Training der Nutzer im Vordergrund stehen. Über eine verlässliche Messung der Partikel in der Umgebungsluft sowie innerhalb der Maske ermittelt der PortaCount von TSI den Dichtsitz. Da die Technik des seit 40 Jahren im Arbeitsschutz engagierten Unternehmens explizit für die Nutzung am Menschen ausgelegt ist, sind die Ergebnisse über den zu erwartenden Schutz aussagekräftig. Bei Berufsarmeen und in anderen Industriezweigen ist daher der Einsatz bereits seit Jahren üblich und durch Berufsverbände empfohlen.

„Bereits kleine Anwendungsfehler können zu Lecks und zur Herabsetzung der Schutzwirkung führen. Es ist wichtig, im Training mit angelegter Maske normale Handgriffe auszuführen. Nur so kann die Nutzung einer FFP-Maske wirklich sinnvoll sein“, erklärt Suzanne Depiereux. Auch wirtschaftlich gesehen macht dies Sinn. Zwar spart eine chirurgische Maske zunächst Geld, der zu erwartende Krankenstand bedeutet beispielsweise bei Pandemien jedoch enorme Kosten und auch eine eingeschränkte Versorgung der Patienten. FFP-Masken und korrektes Training des Personals auf die Nutzung können diese Risiken deutlich minimieren, zudem bleibt die Personaldecke der Kliniken und medizinischen Einrichtungen stabil. Daher ist die korrekte Maske nicht nur im Ernstfall bei richtiger Anwendung ein Sicherheitsfaktor, der die Qualität in der medizinischen Versorgung nachhaltig sichert.

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TSI arbeitet mit Dycor zusammen an einem Projekt für Rheinmetall

31.Juli 2008- TSI Incorporated, ein weltweit führender Anbieter für biologische Frühwarnsysteme, wird ein wichtiges Bauteil für das System liefern, das Dycor Technologies Ltd., Edmonton, Kanada, im Rahmen ihres Vertrages Rheinmetall Landsystems bereitstellt.

TSI liefert Fluoreszenz-Aerosolpartikelsensoren (FLAPS) für Dycors hoch entwickeltes Früherkennungssystem für biologische Wirkstoffe und Proben, die in Rheinmetalls Fuchs-Panzer mit Bio-Spürsystem installiert werden. Diese Panzer gehen nach ihrer Fertigstellung in die Vereinigten Arabischen Emirate und sind weltweit die ersten Spürpanzer mit integriertem biologischen Frühwarnsystem.

TSIs Modell 3317 (FLAPS) ist das Herzstück dieses Systems. Dieses Modell bietet drei Echtzeitmessungen einzelner luftübertragener Partikel. Diese Messungen liefern, wenn sie unter Verwendung entsprechender Alarmalgorithmen verarbeitet werden, eine außergewöhnliche Wirkstoffunterscheidung und Störschutzansprechzeiten für Anwendungen zur Erkennung biologischer Bedrohungen. Ist FLAPS einmal in Dycors integriertes Frühwarnsystem für biologische Wirkstoffe installiert, dient es als schnell reagierender Sensor und leitet Probeentnahmen und Identifikationstechniken ein, um eine Biogefahrensituation zu bestätigen oder Entwarnung zu geben.

 

Erfahren Sie mehr über Dycor unter www.dycor.com

Erfahren Sie mehr über Rheinmetall’s Fuchs-Panzer unter www.rheinmetall-defence.com

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TSI erwirbt SystemPlus Technology Pte Ltd.

21. Januar, 2009 - TSI Incorporated, ein weltweit führender Anbieter für Messtechnik, gibt den Erwerb von SystemPlus Technology Pte Ltd. bekannt. 

SystemPlus Technology Pte Ltd ist ein für seine hochwertigen Dienstleistungen und Kalibriervorgänge bekanntes Service-Center mit Sitz in Singapur. Dieser Erwerb stellt eine strategische Erweiterung des TSI-Geschäftsbereichs für Kontaminierungsüberwachung dar. SystemPlus erfüllt weltweite Industriestandards für Dienstleistungen und Kalibriervorgänge und verfügt über Zertifizierungen wie ISO17025 für Luftpartikelzähler.

„Die Ergänzung um SystemPlus bietet TSI noch bessere Möglichkeiten, die Serviceerwartungen südostasiatischer Kunden zu erfüllen“, so TSI-President Tom Kennedy. „Diese Akquisition wird die Marktposition und den Wettbewerbsvorteil von TSI durch die Kombination aus Fachwissen im Bereich Aerosole und hochwertigen Dienstleistungen vor Ort weiter stärken.“

Mit dieser Erweiterung zeigt TSI seine Entschlossenheit für ein weiteres  Wachstum auf dem Gebiet Kontaminierungsüberwachung. TSI bietet eine umfassende Produktlinie fortschrittlicher Aerosol-Messgeräte, unter anderem das AEROTRAK™ Handgerät, transportable Partikelzähler, Anlagenüberwachungssysteme sowie Service-Center in aller Welt.

 

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TSI erwirbt Vermögensgegenstände von Particle Metrics Incorporated

7. April 2009 – TSI Incorporated, ein weltweit führender Anbieter für Aerosol-Messtechnik, und Research Electro-Optics, Inc. mit Sitz in Boulder, US-Bundesstaat Colorado, ein branchenführender Hersteller für Präzisionsoptik, geben gemeinsam bekannt, dass TSI Vermögensgegenstände in Bezug auf die Helium-Neon-Technologie von Particle Metrics Incorporated (PMI) erwirbt.  

Particle Metrics Incorporated ist ein OEM-Hersteller patentierter Technologie zur Kontaminationsüberwachung und hundertprozentiges Tochterunternehmen von REO.

Diese Akquisition erweitert die bestehende TSI-Produktlinie fortschrittlicher Aerosol-Messgeräte. „Dieser Erwerb wird die Fähigkeit von TSI erweitern und verstärken, den Markt der Kontaminationsüberwachung mit der modernsten erhältlichen Technologie zu beliefern“, so Tom Kennedy, President von TSI.

„Der Verkauf der Vermögensgegenstände von Particle Metrics Incorporated an TSI erfolgt in Übereinstimmung mit REOs Initiativen für strategisches Wachstum, nach denen wir unser Geschäft auf optische Komponenten und Geräte der Spitzenklasse konzentrieren wollen“, sagte Terry Moshier, Chairman, CEO und Vorsitzender von Research Electro-Optics, Inc. „REO freut sich auch über die langfristige Zuliefererbeziehung mit TSI.“ Dan Knollenberg is bei TSI eingestiegen und zeichnet auch hier für die Leitung der OEM-Aktivitäten verantwortlich. Zudem unterstützt er den Übergang von PMI zu TSI.

Mit dieser Ergänzung zeigt TSI weiterhin seine Entschlossenheit für Wachstum auf dem Gebiet der Kontaminierungsüberwachung. TSI bietet neben einer umfassenden Produktlinie fortschrittlicher Aerosol-Messgeräte, unter anderem das Aerotrak™ Handgerät, transportable Partikelzähler sowie Anlagenüberwachungssysteme, erstklassige Service-Center in aller Welt.

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TSI führt neues Laser-Aerosolspektrometer Modell 3340 ein

29. Mai 2009 – TSI Incorporated freut sich, die Einführung des neuen Laser-Aerosolspektrometers Modell 3340  bekannt geben zu können. Das Modell 3340 ist ein hochauflösendes Partikelgrößenmessgerät für viele verschiedene Einsatzgebiete.

Es kann Luftpartikel in einem Größenbereich von 0,09 bis 7,5 µm bei Konzentrationen von bis zu 18.000 Partikeln/cm3 erfassen. Messungen vollständiger Größenverteilungen dauern weniger als eine Sekunde. Bis zu 100 vom Benutzer konfigurierbare Datenkanäle stehen zur Verfügung. Dieses Messgerät verfügt über einen integrierten PC und eignet sich für viele verschiedene Anwendungen, einschließlich Filterüberprüfung, Studien zur Luftqualität in Innenräumen, Messung und Überwachung der Umgebungsluft sowie Inhalationstoxikologie und Belastungsmonitoring.

Im April gaben TSI Incorporated, ein weltweit führender Anbieter für Aerosol-Messtechnik, und Research Electro-Optics, Inc. mit Sitz in Boulder, US-Bundesstaat Colorado, ein branchenführender Hersteller für Präzisionsoptik, gemeinsam bekannt, dass TSI Vermögensgegenstände in Bezug auf die Helium-Neon-Technologie von Particle Metrics Incorporated (PMI) erwirbt, ein OEM-Hersteller patentierter Technologie zur Kontaminationsüberwachung und hundertprozentiges Tochterunternehmen von REO. Teil dieser Vermögensgegenstände von PMI ist das Laser-Aerosolspektrometer.


Die Akquisition erweitert die bestehende TSI-Produktlinie fortschrittlicher Aerosol-Messgeräte. VP of Sales and Marketing von TSI, David Stascavage sagte: „Das Laser-Aerosolspektrometer ist ein bewährtes Messgerät und hat sich aufgrund seiner hohen Auflösung und des hohen Bedienkomforts einen Namen gemacht. Es ergänzt die breite TSI-Produktpalette an Messgeräten zur Aerosolforschung.“

„Der Verkauf der Vermögensgegenstände von Particle Metrics Incorporated an TSI erfolgt in Übereinstimmung mit REOs Initiativen für strategisches Wachstum, nach denen wir unser Geschäft auf optische Komponenten und Geräte der Spitzenklasse konzentrieren wollen“, so Terry Moshier, Chairman, CEO und Vorsitzender von Research Electro-Optics, Inc. „REO freut sich auch über die langfristige Zuliefererbeziehung mit TSI.“

Weitere Informationen zum TSI-Laser-Aerosolspektrometer Modell 3340 erhalten Sie, hier. Sie können TSI auch per E-Mail an  particle@tsi.com kontaktieren.






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TSI GmbH unterstützt Jugendliche beim Berufseinstieg

9 September, 2009 - Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Herr Karl-Josef Laumann und die Ministerin für Schule und Weiterbildung, Frau Barbara Sommer spricht TSI ihren Dank für besonderes Engagement bei der Unterstützung von Jugendlichen beim Berufseinstieg aus.

"Dieser Betrieb unterstützt junge Menschen in vorbildlicher Weise beim Berufseinstieg. Durch seine engagierte Beteiligung an einem der Programme der nordrhein-westfälischen Landesregierung für Jugendliche hat das Unternehmen erheblich zur Verbesserung der beruflichen Perspektiven junger Menschen beigetragen. Der Betrieb hat damit auch einen wichtigen Beitrag gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen geleistet", so die Auszeichnung.

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TSI hilft bei der Untersuchung der Luftqualität bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking

18. Juli 2008 - TSI Inc unterstützt die Überwachung der Luftqualität bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking durch die Bereitstellung von Messinstrumenten für Sportstadien, ausländische Zeitungen, Nachrichtensender und Forschungsorganisationen.

Während des Bewerbungsprozesses im Jahr 2001 traf Peking ein Abkommen mit dem Internationalen Olympischen Komitee, die Standards der Weltgesundheitsorganisation für Luftqualität zu erfüllen. Luftverschmutzung bleibt eine der größten Herausforderungen für die Olympischen Spiele und einige Athleten haben sogar in Erwägung gezogen, wegen der Gesundheitsbedrohung nicht an den Spielen teilzunehmen.

Die von TSI an Peking gelieferten Instrumente beinhalten das Q-Trak™ IAQ Meter und VelociCalc® Luftgeschwindigkeitsmessgerät sowie den DustTrak™ Aerosolmonitor und SidePak™ personenbezogener Aerosolmonitor.

Die hochmodernen Sensoren des Q-Trak messen die Luftqualität in Innenräumen, u. a. Kohlendioxid- und -monoxidanteil, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das Q-Trak wird verwendet um sicherzustellen, dass die Luftqualität in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen die Standards der Weltgesundheitsorganisation erfüllt. Das VelociCalc Luftgeschwindigkeitsmessgerät misst Luftstrom und -temperatur in Innenräumen und wird im Badminton-Stadion ausgiebig zum Einsatz kommen. So wird sichergestellt, dass das System Spezifikationen und Energiesparanforderungen erfüllt. Bei den Badminton-Plätzen wird außerdem der Luftzug getestet, ein wichtiger Faktor für Badminton-Wettkämpfe.

Der DustTrak Aerosolmonitor misst Luftpartikel, eine der größten Umweltbelastungen in Peking. TSI Staub- oder Aerosolmonitore messen Aerolose in zahlreichen Umgebungen, angefangen bei industriellem Einsatz bis hin zu Baustellen. Die BBC hat ebenfalls über die täglichen Luftqualitätsmessungen mit dem DustTrak Aerosolmonitor berichtet. Der SidePak ist ein leichtes Laser-Photometer, das am Gürtel getragen wird und die Staubkonzentration in Echtzeit misst und aufzeichnet. Gesundheitsbeauftragte in Peking verwenden den SidePak im Juli für Tests an jedem begehbaren Sportplatz.

Außerdem hat TSI Forschern an der Cornell University und der Universität in Peking die Messgeräte Scanning Mobility Particle Sizer™, Aerodynamic Particle Sizer® und einen Oberflächenmonitor für Nanopartikel für eine vierjährige Studie bereitgestellt, die im Jahr 2006 begonnen hat. Bei der Studie werden Feinstaubpartikel in der Pekinger Luft überwacht. Der kürzlich gelieferte Ultrafine Particle (UFP) Monitor soll ab August 2008 eingesetzt werden. Der Monitor wird die toxische Feinstaubkonzentration vor und während den Olympischen Spielen durchgehend aufzeichnen. Der UFP-Monitor wurde speziell für eine langfristige Überwachung der Luftqualität in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union im Rahmen des „Life“-Projekts – Teil der Initiative „Clean Air For Europe“ (CAFE) konzipiert, die seit 2001 läuft.

Außerdem wurde ein automatischer Filtertester Modell 8130 vom National Center for Disease Control and Prevention (CDC) in Peking erworben, um Mund- und Atemschutzmasken zu testen, die von Ersthelfern in Notfällen (z. B. Terroranschläge chemischer oder biochemischer Art) während der Spiele verwendet werden.

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TSI unterstützt die Forschung zu Laserdruckeremissionen

2. Oktober 2007- Eine kürzlich veröffentlichte, von Professor Lidia Morawska durchgeführte Studie zeigt, dass die durchschnittliche Partikelanzahlkonzentration in einem Testbüro während der Geschäftszeiten fünfmal so hoch ist wie außerhalb der Geschäftszeiten.

Untersucht wurden die Emissionen von 62 Druckern, von denen 17 hohe Emissionen verursachten. Zur Messung der Partikelanzahlkonzentration und der PM2.5-Emission von Laserdruckern und Fotokopierern für den Bürobedarf hat dieses führende australische Forscherteam Instrumente von TSI eingesetzt, zum Beispiel Mobilitätsspektrometer (Scanning Mobility Particle Sizer), Kondensations-Partikelzähler (Condensation Particle Counters), P-Trak und DustTrak. Die Ergebnisse wurden unter New Research in Environmental Science & Technology veröffentlicht (DOI:10.1021/es063049z).

Messgeräte von TSI sind Teil weltweiter Studien zur Untersuchung der Innenraum-Luftqualität. TSI ist stolz, zu diesen wichtigen Forschungen beitragen zu können, die dem fortwährenden Bestreben nach sauberer Luft dienen.

Für weitere Informationen zu dieser Anwendung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

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TSI Instruments LTD. eröffnet neue Betriebsstätte in Großbritannien

15. Juli 2008- TSI Instruments Ltd. gibt die Eröffnung eines neuen Operation und Service Centers im britischen High Wycombe bekannt.

Der neue Betrieb ist fast doppelt so groß wie der vorhergehende in High Wycombe und ermöglicht TSI die Reparatur und Wartung vieler Instrumente – bisher mussten sie dazu in die USA geschickt werden. Das hat zur Folge, dass TSI europäischen Kunden bei einer größeren Palette von Instrumenten schnellere Serviceleistungen erbringen kann.

Die Eröffnung stellt einen weiteren Schritt in der TSI-Planung dar, Ressourcen und Investitionen auf einen einzigen zentralen Standort zu konzentrieren, um europäischen Kunden besseren Service bieten zu können. TSI verpflichtet sich für weitere Verbesserungen hinsichtlich Servicemöglichkeiten und -erbringung. Mit der Eröffnung des neuen Betriebs in High Wycombe ist TSI diesem Ziel näher gekommen.

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TSI stellt neue Generation eines thermischen Verdünnungsgeräts vor

1. August 2009 – TSI freut sich, die nächste Generation des thermischen Verdünnungsgeräts mit rotierender Scheibe bekannt zu geben.

Zu den Leistungsmerkmalen und Vorteilen zählen unter anderem:
Neuer Verdünner-Kopf

• Neue Beschichtung von Scheibe/Block und Materialien für geringeren Verschleiß und höhere Lebensdauer
• Neue Mechanik für längere Haltbarkeit und einfacheren Betrieb
• Neues Heizsystem für noch bessere Kontrolle
• Neues Gehäuse (jetzt Standard) des Verdünner-Kopfes schirmt Wärmeeinwirkung ab
• Neue Leistungsmerkmale für einfacheren Betrieb über einen größeren Einlassdruckbereich

Neue Steuereinheit
• Neue Membranpumpe ersetzt bisherige Probenahmepumpe für höhere Zuverlässigkeit
• Neue Schläuche und Anschlüsse für noch einfacheren und schnelleren Betrieb
• Zusätzliche Fernsteuerung
• Abschaltbare Probenahmepumpe
• Temperaturregelung

Thermische Verdünnungsgeräte von TSI sind im Bereich Abgaspartikelmessungen höchst angesehen. Sie eignen sich besonders für die Probennahme, Verdünnung und Aufbereitung von Abgasen aus Otto- und Dieselmotoren sowie Studien zu Emissionen aus Kaminen und Schächten.

Für weitere Informationen hier klicken!


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TSI unterstützt wissenschaftliche Kunstausstellung in Berlin

6. Januar 2010- TSI ist stolz darauf, mit einem TSI Aerosolinstrument eine Kunstausstellung in Berlin-Mitte zu unterstützen, welche mit einer wissenschaftlichen Vortragsreihe (15. Januar - 27. Februar 2010) verbunden ist.

Die Ausstellung von Agnes Meyer-Brandis “Wolken-Kern-Scanner” - Im Troposphaeren-Labor erzählt von der Entstehung der Wolken und zeigt Zustände und Mischformen der Kunst und Wissenschaft beim Fehlen der Schwerkraft.
Mit der Ausstellung entsteht ein zeitgenössisches Kunstprojekt, welches von der Schering Stiftung gefördert wird und somit das Zusammenbringen von Künstlern und Wissenschaftlern darstellt das zu einem Diskurs zwischen den Disziplinen anregt und eine Brücke zur naturwissenschaftlichen Forschung schlägt.

Für die gesamte Dauer der Ausstellung stellt TSI einen Wasser-Kondensationspartikelzähler (WCPC Modell 3781) zur Verfügung, welcher Partikel bis zu einer Größe von 6 nm im Durchmesser erfassen kann. 
Im Einzelpartikelmodus mit „Live-Time“-Koinzidenzkorrektur deckt das 3781 einen großen Partikelbereich bis zu 5×105 Partikel/cm³ ab und zeigt damit wie Aerosolpartikel in Wolken gezählt werden können.

 

Agnes Meyer-Brandis studierte Mineralogie in Aachen und Bildhauerei in Düsseldorf und Köln. 
Die junge Kölner Künstlerin, die sich mit ihren Arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft bewegt, ist bereits in internationalen Ausstellungen
und Festivals präsent und hat zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen erhalten.   

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TSI warnt vor massiver Gefährdung durch Nutzung unzureichender Schutzmasken bei Pandemien

24. September 2009 – In Deutschland scheinen Arbeiter in staubbelasteter Atmosphäre besser durch Atemschutzmasken geschützt als medizinisches Personal in Kliniken zu Zeiten der Schweinegrippe.

Vor dieser Diskrepanz warnt Arbeits- und Atemschutzspezialist TSI: „Tatsächlich sind die chirurgischen Schutzmasken nichts anderes als ein Schutz für den Patienten, zum Beispiel bei einer Operation. Für effektiven Schutz der Ärzte, Schwestern und Pfleger sind die Masken ungeeignet“, so Suzanne Depiereux von TSI. Das Spezialunternehmen aus der Messtechnik entwickelt seit mehr als 40 Jahren Lösungen im Arbeitsschutz, die auch im medizinischen Bereich Anwendung finden. Die vom Robert Koch-Institut (www.rki.de) für solche Infektionsrisiken wie die H1N1-Pandemie empfohlenen FFP-Masken können mithilfe der TSI-Technologie sogar einer quantitativen Dichtsitzprüfung am Menschen unterzogen werden.

Nach Expertenmeinung sollten mindestens Masken der Klassifizierung FFP 1 bis 3 getragen werden. Die bloße Nutzung der FFP-Masken ist jedoch noch kein Garant für einen effektiven Schutz vor Infektionen. „Das Tragen einer bestimmten Maske ist nicht ausreichend, da Unwissenheit in der Nutzung und gängige Anwendungsfehler ein immenses Risiko darstellen“, so Depiereux. Der richtige Sitz der Maske muss kontrolliert werden, und gerade Nutzer der einfach verwendbaren Chirurgiemasken müssen sich umstellen bei der Nutzung einer wirklich dicht abschließenden FFP-Maske. Prüfungen wie der Handballentest sind nicht ausreichend genug und lassen sehr viel Spielraum für Fehler, die in solchen Fällen die Gesundheit massiv bedrohen können und ein Sicherheitsrisiko für eine Klinik darstellen. Mit einer quantitativen Messmethode wie dem TSI-PortaCount lässt sich sowohl die Maskendichtheit wie auch die korrekte Nutzung der Masken prüfen.

Über die Messung der Partikel innerhalb und außerhalb der Atemschutzmaske ermittelt das Gerät einen Fit-Faktor – je höher, desto dichter schließt die Maske ab. Unter Nutzung der klaren Aussage des Messgerätes können Mitarbeiter im medizinischen Einsatz auf die Nutzung der FFP-Masken geschult werden. Innerhalb kürzester Zeit gibt die Technik Auskunft über den Dichtsitz. „Nur so kann ein effektiver Schutz für medizinisches Personal im Kontakt mit infektiösen Patienten erreicht werden“, erläutert Depiereux von TSI. Ebenso wichtig ist daher auch die Lüftungskontrolle von Labor-, Behandlungs- und Operationsräumen, um auch hier die Keimzahl möglichst gering zu halten. Raumdruckkontrollsysteme wie PresSura von TSI helfen, die Belastungen auf ein Minimum zu reduzieren und eine weitere Infektionsquelle zu minimieren.

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TSI’s V3V System auf YouTube.com

17 Februar, 2009 - Erstmalig können Sie sich eine Demonstration des V3V Systems von TSI auf Youtube.com ansehen.

Klicken Sie hier um die Demo auf youtube zu betrachten!

Klicken Sie hier um weiter Informationen über das V3V System zu erhalten.

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Update Ihres PIV-Systems – zu einem äußerst günstigen Preis!

27. März 2008- TSI-Kameras sind für hervorragende Leistungsdaten, kompakte Maße und Langlebigkeit durch die CCD-Maskierungstechnologie bekannt.

Man muss jedoch davon ausgehen, dass nach etwa fünf bis zehn Jahren neue Kameras durch technologische Fortschritte deutlich mehr Geschwindigkeit, Auflösung und Bedienfreundlichkeit bieten. Deshalb bieten wir unseren Kunden mit PIVCAM10-30, Kodak ES1.0, PowerView 2M und PowerView 4M-Kameras dieses zeitlich begrenzte Eintauschprogramm an. Sie erhalten bei Rückgabe Ihrer alten Kamera 25% Preisnachlass auf neue PowerView Plus 2MP oder 4MP-Kameras. Der Eintausch ist auch bei defekter Altkamera möglich.

Die neuen PowerView Plus-Kameras schöpfen das ganze Potenzial der TSI Insight 3G-Software aus. PIV, PLIF, GSV, Direct Imaging Partikelanalyse (DIPA), Partikelverfolgung und andere Funktionen stehen jetzt für Ihre Messanwendung zur Verfügung. Die neuen PowerView Plus-Kameras sind kompatibel mit dem beliebten Fernfokussystem (Modell 640010) und den exklusiv bei TSI erhältlichen HyperStreaming-Systemen.

Wenden Sie sich an Ihren TSI-Vertreter, um sich vor dem Ende des Angebots Ihre neue Kamera zu sichern! Nennen Sie dabei den Angebots-Code TIP10302MP-1208. Dieses Angebot gilt gemäß den TSI-Eintauschrichtlinien für Kameras.

 

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V3V-System von TSI Inc gewinnt den R and D 100 Award 2008

1. Juli 2008 - Das von TSI Incorporated entwickelte V3V-System wurde am 1. Juli 2008 mit dem angesehenen R&D Award ausgezeichnet, der von ausgewählten Juroren und Redakteuren des R&D Magazins vergeben wurde.

Bewertet wurden Design, Entwicklung, Tests und Anfertigung des Produkts. Das V3V-System ist eine der hundert technologisch bedeutendsten Produkteinführungen des letzten Jahres.

Das R&D Magazin hat auch das V3V-Video auf Youtube gebucht. Klicken Sie hier, um das Video zu sehen!

Erstmals im September 2007 auf der PIV-Konferenz in Rom vorgestellt, ermöglicht das V3V-System Messungen, welche die vollständigen drei Komponenten des Geschwindigkeitsfelds innerhalb eines volumetrischen Bereichs umfassen. Das V3V-System verwendet eine Kamerasonde mit drei Blenden und einer Auflösung von 12 Megapixeln zur Erfassung gespreizter Bilder des volumetrischen Flussbereichs, der vom Laser beleuchtet wird. Abgesehen von der grundlegenden Messung des 3-dimensionalen, 3-Komponenten (3D3C) Geschwindigkeitsfelds können andere Flussparameter wie Wirbelstärke oder Stromlinien über das ganze Messvolumen gezeigt werden. HyperStreaming ist eine Funktion des V3V-Systems, durch das Bilder direkt mit der vollen Bildfrequenz der Kamera an den Computer übertragen werden können, ohne von der Arbeitsspeicherkapazität des Computers begrenzt zu werden. Zu den Einsatzgebieten zählen Vermischung, hydrodynamische Studien, Schiffsschrauben und Schleppkanal, biomedizinischer sowie zeitlich schwankender Fluss.

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Vorstellung der neuen Staubmonitore DUSTTRAK II und DRX

1. Juni 2008 -  TSI hat weltweit die neuen DUSTTRAK™ II und DRX Staubmonitore eingeführt.

Die neuen DRX Staubmonitore sind batteriebetriebene Laserphotometer mit Datenspeicherfunktion, die Echtzeitmessungen der Staubbelastung durchführen. Diese Geräte messen Aerosolbelastungen wie Staub, Rauch, Dampf und Ölnebel. Für verbesserte Zuverlässigkeit und geringe Wartungskosten wird die Optik mittels Schleierluftsystem gereinigt. DUSTTRAK™ ist die Lösung für Staubmessungen sowohl in sauberen Umgebungen wie Büroräumen, aber auch in industriellen Arbeitsstätten oder auch für Außenluftmessungen.

Idealerweise kann das DUSTTRAK™ eingesetzt werden für Gesundheitsgutachten in Industrie oder am Arbeitsplatz, für Innenraumluftuntersuchungen, für Umweltstudien und -monitoring, Überwachung flüchtiger Emissionen, Baustellen-Monitoring, Staubkontrolle, Hintergrund-Screening, Überprüfung von Prozessoptimierungsmaßnahmen, Spotmessung, Belastungsmessung, Fernüberwachung, Emissionsmonitoring und Aerosolstudien.

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TSI erwirbt Adams Instruments und Facility Monitoring Systems Ltd.

 1. Oktober 2008 – TSI Incorporated, ein weltweit führender Anbieter für Messtechnik, gibt den Erwerb von Adams Instruments und Facility Monitoring Systems Ltd. (FMS) bekannt.

Adams Instruments ist ein Entwickler weltweit führender optischer Partikelsensoren. FMS ist führender Anbieter für Systeme zur Kontaminationsüberwachung. Zusammen werden dadurch vielfältige Lösungen zur Kontaminationsüberwachung geschaffen, welche die TSI-Produktlinie fortschrittlicher Aerosol-Messinstrumente ergänzen, u. a. das AEROTRAK™ Handgerät sowie transportable Partikelzähler.

Tom Kennedy, President von TSI, sagte, „das ist der erste von mehreren Schritten, mit denen TSI eine Führungsposition in den Märkten Kontaminationsüberwachung und Umweltüberwachung erlangen wird. TSI wird seine weltweiten Ressourcen und das Fachwissen in den Bereichen Aerosolwissenschaften und Messausrüstung nutzen, um Kunden die besten Messinstrumente, Überwachungssysteme und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.“

Adam Giandomenico, ehemaliger Geschäftsführer von Adams Instruments, führte mehrere Hersteller von optischen Partikelzählern und Umweltüberwachungssystemen und erzielte 15 Jahre lang beachtliches Wachstum. Zusammen mit dem Führungsteam von FMS wird Giandomenico eine wichtige Rolle spielen, wenn TSI seine Präsenz im Kontaminationsüberwachungssegment weiter ausbaut.


Klicken Sie hier oder besuchen Sie www.fmonsys.com um weitere Informationen zu den neuen TSI-Angeboten im Bereich Kontaminationsüberwachung zu erhalten.

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Neue Atemschutzmasken-Dichtsitzprüfgeräte PORTACOUNT® PRO und PRO+

2. Juni 2008-   TSI stellt die neuen Atemschutzmasken-Dichtsitzprüfgeräte PORTACOUNT® PRO und PRO+ Respirator Fit Testers vor.

Mit dem PORTACOUNT kann die einzige zuverlässige Dichtsitzprüfung der Maske direkt „am Mann“ durchgeführt werden. Die Geräte bieten eine anwenderfreundliche, schnelle und unabhängige Funktionsweise zur Überprüfung des Dichtsitzes aller herkömmlichen Masken. Keine andere Methode kann den Dichtsitz aller Masken - einschließlich Einwegmasken - quantitativ erfassen und messen. Schnelle, einfache und sichere Dichtsitzprüfung - mit den Dichtsitzprüfgeräten PORTACOUNT® PRO und PRO+ werden die mühsamen und fehleranfälligen qualitativen Dichtsitzprüfmethoden endlich obsolet. Eine echte Dichtsitzprüfung misst den Dichtsitz unter Bedingungen, die den tatsächlichen Einsatzbedingungen nahekommen. Die Messung wird durchgeführt, während der Benutzer eine Reihe von Bewegungs-, Atem- und Sprechübungen gleichzeitig ausführt, die dazu dienen, die Bewegungen während des tatsächlichen Einsatzes zu simulieren.

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Airflow Messhauben-Eintauschprogramm!

TSI freut sich, das Eintauschangebot bis zum Ende des Jahres 2008 ankündigen zu können.

Für das Programm akzeptieren wir alle Messhauben – egal ob funktionstüchtig oder nicht, von TSI oder
anderen Herstellern – als Inzahlungnahme für eines der unten aufgelisteten Produkte.
Zögern Sie nicht! Das Eintauschprogramm von TSI endet am 31. Dezember 2008.

Das ist die Gelegenheit, um ein Upgrade auf die neueste Technologie durchzuführen. Kontaktieren
Sie Ihren TSI-Vertriebshändler vor Ort für weitere Informationen. 

Geben Sie bei der Bestellung den Angebotscode CPHD08EU
an. Wenn Sie Ihr altes Gerät bei uns eintauschen, erhalten Sie folgende Gutschrift auf ein neues TSI Instrument:

Messhaube PH721 Eintauschwert in € 295 Eintauschwert in £ 225

TSI Instruments
Tel: +44 (0) 1494 459 700
E-Mail: tsiuk@tsi.com Website: www.tsi.com

 

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Klicken Sie hier, um zur Liste der Airflow Vertriebspartner zu gelangen.


 

 

 

 

 

 

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V3V™ erfasst 3D-Wirbelverteilung eines sphärischen Körpers

27. März 2008-  Das patentierte System zur volumetrischen 3-Komponenten-Geschwindigkeitsmessung von TSI (V3V™) wurde jüngst eingesetzt, um die Durchflussstruktur eines sinkenden Körpers im Querstrom zu erfassen.

Die dreidimensionale Wirbelverteilung wurde in einer einzigen Erfassung von einer einzigartigen 3D-Kamera in einem Volumen von 90 x 90 x 140 mm bei Reynolds Nummer 2200 erfasst. Haarnadelgroße Wirbel bildeten sich hinter dem Körper und wurden alternierend entlang der gegenüberliegenden Seiten der Symmetrieebene verteilt.

Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu dieser V3V-Anwendung zu erhalten.

 

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V3V™ System– Volumetrische 3-Komponenten-Geschwindigkeitsmessung

11. September 2007 - Das V3V™ System ist ein neues 3-dimensionales, 3-Komponenten (3D3C) Geschwindigkeitsmesssystem für komplexe 3D-Strömungen in einer echten volumetrischen Domäne.

Nachdem das Bild Ihres 3D-Strömungsfelds erfasst wurde, werden die Geschwindigkeitsergebnisse in Sekunden, nicht in Minuten, angezeigt. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr momentanes Strömungsfeld schnell und präzise zu UNTERSUCHEN. Die patentierte Kamerasonde im V3V-System verwendet drei Blenden, um die Standorte der Keimpartikel bis zu 140 x 140 x100 mm in der 3D-Domäne zu ermitteln. Mit 12 Millionen Pixeln ist sie nicht nur leistungsstark, sondern auch einfach zu handhaben. Einfach nur fokussieren und abdrücken, ohne Scharfstellen oder komplizierte Anpassungen. Alles, was Sie für Ihre Strömungsmessungen benötigen, ist eine Messung der drei Komponenten der Geschwindigkeit in einer echten volumetrischen Region mithilfe des V3V-Systems.

Klicken Sie hier für Produktinformationen zum V3V-System.

 

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