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TSI HILFT BEI DER UNTERSUCHUNG DER LUFTQUALITÄT BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN 2008 IN PEKING

TSI hilft bei der Untersuchung der Luftqualität bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking

18. Juli 2008 - TSI Inc unterstützt die Überwachung der Luftqualität bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking durch die Bereitstellung von Messinstrumenten für Sportstadien, ausländische Zeitungen, Nachrichtensender und Forschungsorganisationen.

Während des Bewerbungsprozesses im Jahr 2001 traf Peking ein Abkommen mit dem Internationalen Olympischen Komitee, die Standards der Weltgesundheitsorganisation für Luftqualität zu erfüllen. Luftverschmutzung bleibt eine der größten Herausforderungen für die Olympischen Spiele und einige Athleten haben sogar in Erwägung gezogen, wegen der Gesundheitsbedrohung nicht an den Spielen teilzunehmen.

Die von TSI an Peking gelieferten Instrumente beinhalten das Q-Trak™ IAQ Meter und VelociCalc® Luftgeschwindigkeitsmessgerät sowie den DustTrak™ Aerosolmonitor und SidePak™ personenbezogener Aerosolmonitor.

Die hochmodernen Sensoren des Q-Trak messen die Luftqualität in Innenräumen, u. a. Kohlendioxid- und -monoxidanteil, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das Q-Trak wird verwendet um sicherzustellen, dass die Luftqualität in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen die Standards der Weltgesundheitsorganisation erfüllt. Das VelociCalc Luftgeschwindigkeitsmessgerät misst Luftstrom und -temperatur in Innenräumen und wird im Badminton-Stadion ausgiebig zum Einsatz kommen. So wird sichergestellt, dass das System Spezifikationen und Energiesparanforderungen erfüllt. Bei den Badminton-Plätzen wird außerdem der Luftzug getestet, ein wichtiger Faktor für Badminton-Wettkämpfe.

Der DustTrak Aerosolmonitor misst Luftpartikel, eine der größten Umweltbelastungen in Peking. TSI Staub- oder Aerosolmonitore messen Aerolose in zahlreichen Umgebungen, angefangen bei industriellem Einsatz bis hin zu Baustellen. Die BBC hat ebenfalls über die täglichen Luftqualitätsmessungen mit dem DustTrak Aerosolmonitor berichtet. Der SidePak ist ein leichtes Laser-Photometer, das am Gürtel getragen wird und die Staubkonzentration in Echtzeit misst und aufzeichnet. Gesundheitsbeauftragte in Peking verwenden den SidePak im Juli für Tests an jedem begehbaren Sportplatz.

Außerdem hat TSI Forschern an der Cornell University und der Universität in Peking die Messgeräte Scanning Mobility Particle Sizer™, Aerodynamic Particle Sizer® und einen Oberflächenmonitor für Nanopartikel für eine vierjährige Studie bereitgestellt, die im Jahr 2006 begonnen hat. Bei der Studie werden Feinstaubpartikel in der Pekinger Luft überwacht. Der kürzlich gelieferte Ultrafine Particle (UFP) Monitor soll ab August 2008 eingesetzt werden. Der Monitor wird die toxische Feinstaubkonzentration vor und während den Olympischen Spielen durchgehend aufzeichnen. Der UFP-Monitor wurde speziell für eine langfristige Überwachung der Luftqualität in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union im Rahmen des „Life“-Projekts – Teil der Initiative „Clean Air For Europe“ (CAFE) konzipiert, die seit 2001 läuft.

Außerdem wurde ein automatischer Filtertester Modell 8130 vom National Center for Disease Control and Prevention (CDC) in Peking erworben, um Mund- und Atemschutzmasken zu testen, die von Ersthelfern in Notfällen (z. B. Terroranschläge chemischer oder biochemischer Art) während der Spiele verwendet werden.